Nr. 23/2019 vom 06.06.2019

Für alle Ewiggestrigen

Vorurteile halten sich mitunter hartnäckig – besonders im Minenfeld der Geschlechterpolitik. Es kann daher nicht schaden, mit der gefühlt 10 000. Studie nachzuweisen, dass eine geschlechtergerechte Sprache zu einem geschlechtergerechteren Denken führt.

Von Franziska Meister

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