Nr. 07/2020 vom 13.02.2020

Salü, Renato

In Erfüllung gegangen sind gleich mehrere Wünsche: für die WOZ, dass mit Renato Beck ein bewährter Journalist für die nächsten sechs Monate unser Politikressort verstärkt. Und dann gleich auch noch – endlich! – einer aus Basel. Und für Renato Beck, wie er gegenüber dem Branchenportal «Persönlich» verriet: dass er auf der WOZ-Redaktion arbeiten darf.

Das trifft sich gut: Der 37-Jährige hat in den letzten Jahren als vielseitiger Schreiber, unter anderem bei der «Basler Zeitung», dem «Blick» und vor allem als Redaktionsleiter der «TagesWoche», immer wieder mit Recherchen und Reportagen für Aufsehen gesorgt – zuletzt auch als freier Journalist, etwa mit der «Zeit»-Geschichte über medikamentensüchtige Jugendliche in der Basler Agglomeration.

Auch bei der WOZ ist er schon furios gestartet: mit einem Beitrag zur mutmasslichen Spionage der CS bei Greenpeace –, und in dieser Ausgabe mit einer Recherche zu den Strafuntersuchungen der Türkei gegen den Basler SP-Politiker Mustafa Atici (vgl. «Erdogan schaut auch nach Basel»).

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