Nr. 43/2021 vom 28.10.2021

Ganz, ganz anders als wir

Gegenwärtig sind Kunst und Literatur voll mit Pilzen, Pflanzen und Tieren. Oft ist die Vermenschlichung nicht weit. Der englische Pilzspezialist Merlin Sheldrake macht es umgekehrt: Er anerkennt, wie radikal fremd sein Forschungsgegenstand ist – und findet gerade darin eine Verbindung zur Welt.

Von Bettina Dyttrich

Dienstag, 10. August. Luzern feiert 200 Jahre Löwendenkmal. Die Young Boys gewinnen gegen das rumänische Cluj. Am Vortag hat der Weltklimarat IPCC den ersten Teil seines neuen Berichts vorgestellt. Es wird kaum noch möglich sein, den Temperaturanstieg bis zum Ende des Jahrhunderts auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen. Im schlimmsten Fall könnte es sogar 5,7 Grad wärmer werden als in vorindustrieller Zeit. In einem solchen Klima haben Menschen noch nie gelebt; ob es möglich ist, weiss niemand. Im Schweizer Alltag ist der IPCC-Bericht kaum ein Thema. Wäre ja auch naiv, das zu erwarten.

«Wir sprechen noch immer selbstverständlich so, als sei die Natur etwas, das unabhängig von uns ‹da draussen› existiert», schreibt der deutsche Autor Fabian Scheidler. «Eine ‹Umwelt›, die uns umgibt, während wir selbst einer anderen Sphäre angehören: der ‹Zivilisation›.»

Warum gelingt es den Menschen nicht, zu verstehen, was gerade mit der Erde passiert? An dieser Frage arbeitet sich die Klimabewegung ab, seit sie vor drei Jahren gross geworden ist, auch Forscherinnen und Publizisten suchen nach Erklärungen. Die Menschen seien evolutionär nicht darauf eingestellt, auf derart grosse, globale Bedrohungen zu reagieren, so eine beliebte Antwort.

Kontrollfantasie und Kontrollverlust

Genügt diese Antwort? Dass «alles miteinander verbunden ist», klingt zwar nach Schwitzhüttenritual, ist aber reine Naturwissenschaft, wie Scheidler in seinem neuen Buch, «Der Stoff, aus dem wir sind», anschaulich beschreibt: «Durch Atmung und Stoffwechsel werden alle zwei Monate sämtliche Atome meiner Leber ausgetauscht, alle sechs Wochen die meiner Haut. Was eben noch ‹da draussen› war, ist im nächsten Moment ein Teil von mir.»

Warum fühlen wir es denn nicht? Vieles spricht dafür, dass dieses Gefühl des Abgetrenntseins, der kalte Blick von aussen auf die Natur, historisch gewachsen ist. Scheidler interpretiert die «grosse Trennung» als Resultat einer Entwicklung, die vor 2500 Jahren in Griechenland begann – als das Münzgeld erfunden wurde und die Theorie aufkam, dass Materie aus kleinsten, unteilbaren Teilchen bestehe. In der Frühen Neuzeit trieben die Pioniere der mechanistischen Wissenschaft dieses Denken auf die Spitze: Für sie «bestand die Natur aus vom Menschen getrennten Objekten, die sich beliebig zerlegen, analysieren, neu zusammensetzen und kontrollieren liessen». Heute, so Scheidler, führt diese Kontrollfantasie direkt in den Kontrollverlust.

Wie fundamental anders die Weltwahrnehmung sein könnte und auch war, besonders in indigenen Gesellschaften ohne Schrift, hat der US-amerikanische Philosoph David Abram 1997 in seinem Buch «Im Bann der sinnlichen Natur» beschrieben. Abram hat den Begriff «mehr-als-menschliche Welt» geprägt. Langfristig war sein Buch wohl eines der einflussreichsten Werke der neuen Ökologiebewegung. Denn heute ist die «mehr-als-menschliche Welt» überall: Im Theater hängen Pilze von der Decke, in der bildenden Kunst werden Ökosysteme nachgebaut, Klimaaktivistinnen verkleiden sich als Tiere, urbane Hipster feiern Ayahuasca-Zeremonien und reden mit Bäumen. Naturliteratur boomt, von der kitschigen Baumvermenschlichung des deutschen Försters Peter Wohlleben bis zu Meisterwerken wie Helen Macdonalds Vogelbüchern oder Anna Lowenhaupt Tsings weltumspannendem Essay «Der Pilz am Ende der Welt».

Helfen Kunst und Literatur, sie wieder zu fühlen, die unmittelbare, konkrete, biochemische Verbindung zur Welt?

Alles aus der gleichen Pflanze

Diesen Sommer ist ein weiteres einflussreiches Buch auf Deutsch erschienen: «Geflochtenes Süssgras» der US-Biologin Robin Wall Kimmerer. Der originale Untertitel verspricht «indigene Weisheit, wissenschaftliches Wissen und die Lehren der Pflanzen». Es ist ein sehr persönliches Buch, das unter anderem beschreibt, wie die Autorin ihre «nation», die Potawatomi, wiederfindet – ihr Grossvater hatte sich seiner Familie entfremdet, in einem jener Internate, in die die Weissen die indigenen Kinder zwangen. «Den Indianer töten, um den Menschen zu retten» war der Slogan.

«Geflochtenes Süssgras» erzählt hoffnungsvolle Geschichten von Menschen, die Wälder neu anpflanzen und Flussdeltas renaturieren, von einem Trapper, der versucht, so achtsam wie möglich zu jagen, von wiederentdeckten Traditionen wie Korb- und Süssgrasflechten. Wall Kimmerer geht mit ihren Student:innen tagelang in den Wald, dort leben sie in selbstgebauten Hütten und lernen, wie eine einzige Sumpfpflanze die Grundlage für Kosmetik, Schnur, Baumaterial, Textilien und ganze Mahlzeiten sein kann.

Spannend ist das Buch, wo es um solche handfeste Interaktionen mit dem Land geht: Die Biologin begleitet wissenschaftliche Studien zum Ernten von Süssgras und dem Fällen von Weiden für die Korbflechterei und zeigt, dass die Nutzung den Pflanzenbeständen nicht etwa schadet, sondern sie sogar fördert. Ein faszinierendes Beispiel sind die Feuer, mit denen «Native Americans» an der US-Nordwestküste gezielt den Wald abbrannten: Sie sollten den Lachsen nachts den Weg zu ihren Laichgebieten leuchten – und liessen vielfältige Ökosysteme entstehen.

Doch «Geflochtenes Süssgras» zeigt auch, wie schwierig es ist, indigene Erfahrungen in die Konsumgesellschaft zu transportieren. Das Handwerk, die Zeremonien und Waldexkursionen wirken sicher ermächtigend, stehen aber neben einem Alltag, in dem weiterhin selbstverständlich geflogen, Auto gefahren und Plastik verschwendet wird. In fast jedem Kapitel betont die Autorin, wie wichtig Dankbarkeit und Gegenseitigkeit seien. Früher war das eine Dankbarkeit dafür, dass Lachse, Mais oder Bisons die Leute satt machten. Heute stehen wir in abstrakter Bewunderung vor dieser Dankbarkeit – und fühlen es nicht.

Tiere und Pflanzen tauchen bei Wall Kimmerer immer wieder als menschenähnliche Wesen auf. In indigenen Kosmologien ist das Alltag – die Autorin ist auf eine ganz andere Art zu dieser Darstellung «legitimiert» als ein deutscher Förster wie Wohlleben. Trotzdem wirkt es am Ende oft wie ein zu einfach gestricktes Märchen. Da ist zu viel «lost in translation» – nicht nur sprachlich, auch ein grosser Teil des Kontexts, in den diese Geschichten gehörten. Wall Kimmerers Analogien beginnen jedenfalls bald zu nerven, etwa wenn sie einen Apfelbaum mit einer guten Mutter vergleicht (und Frauen überhaupt nur als Mütter denkbar scheinen). Oder wenn ihr bei der Algen-Pilz-Symbiose von Flechten die (heterosexuelle) Heirat in den Sinn kommt. Diese Vermenschlichungen helfen nicht, der Welt näher zu kommen, sie verstellen im Gegenteil den Blick.

Ohne Pilze kein Brot

Welche Bilder, Analogien und Metaphern sind denn hilfreich, um einen naturwissenschaftlichen Forschungsgegenstand zu verstehen? Das ist eine der zentralen Fragen in «Verwobenes Leben», dem Pilzbuch des englischen Biologen Merlin Sheldrake. Wobei «Forschungsgegenstand» viel zu passive Vorstellungen weckt: Die Pilze haben Sheldrake total in ihren Bann gezogen. Er sucht Trüffel in Italien, braut Apfelwein mit wilden Hefen und besucht Kongresse der wachsenden Do-it-yourself-Pilzzüchter:innenszene. Sein Buch hat er «voller Dankbarkeit» den Pilzen gewidmet. Wer jetzt Hippiekitsch oder Esoterik erwartet – Merlins Vater Rupert ist ein bekannter Vertreter der Parapsychologie und anderer «Grenzwissenschaften» –, täuscht sich. Sehr. Vielleicht gerade wegen seiner Familiengeschichte arbeitet Merlin Sheldrake sehr genau, stützt sich auf Hunderte von Studien und hat selbst Dutzende Pilzspezialist:innen interviewt.

Englisch ist dabei die hilfreichere Sprache, weil sie zwei Wörter für «Pilz» kennt: «Mushroom» ist der Pilz, wie wir ihn uns vorstellen, der Fruchtkörper mit (typischerweise) Stiel und Hut. «Fungus» bezeichnet hingegen das ganze Lebewesen Pilz, das riesige Geflechte im Boden, im Holz oder in anderen Materialien bildet und von dem der «mushroom» nur ein kleiner, temporärer Teil ist.

Pilze sind keine Pflanzen: Sie haben kein Blattgrün, können also keine Fotosynthese betreiben, sondern sind wie Tiere auf Nahrung von aussen angewiesen – sie müssen (fr)essen. Weil sie sich nicht wie Tiere bewegen können, wachsen sie auf ihre Nahrung zu und in sie hinein. Und sie sind überall: Ohne Pilze gäbe es weder (Hefe-)Brot noch Bier, weder Penizillin noch LSD. Es gäbe auch keine Wälder, keine Landwirtschaft und überhaupt keine Pflanzenwelt, wie wir sie heute kennen.

Ein sozialistisches Waldinternet?

«Verwobenes Leben» ist auch eine Geschichte der Symbiosen: der Verbindungen zwischen Lebewesen, die (meistens) allen Beteiligten etwas bringen. Bei Flechten ist diese Verbindung so eng, dass die beteiligten Algen- und Pilzarten zu einem neuen Organismus verschmelzen. So kombiniert, können Flechten dank Algen Fotosynthese betreiben und dank Pilzen Nährstoffe auch aus dem härtesten Gestein lösen. Nach der Eiszeit kamen als Erste die Flechten zurück und stellten den Boden für die Pflanzen her – wie heute noch überall, wo Gletscher schmelzen.

Und was wir Pflanze nennen, ist eigentlich eine Symbiose aus Pflanze und Pilz: Über neunzig Prozent der Pflanzenarten sind auf Pilze angewiesen, die ihre Wurzeln umhüllen, für sie Nährstoffe aus dem Boden holen und dafür Kohlenstoff bekommen. Diese sogenannten Mykorrhizapilze verbinden mit ihren Geflechten ganze Wälder – von Wissenschaftler:innen «Wood Wide Web» getauft. Mykorrhizaforschung war einer der Auslöser für den Pilzhype in Kunst und Kultur – nicht nur wegen der schönen Netzwerkmetapher, sondern auch, weil es verlockend ist, Hoffnung in der Biologie zu suchen: ein sozialistisches Waldinternet als Gegenwelt zum Kapitalismus.

Doch Sheldrake unterläuft die Idealisierungen immer wieder und zeigt, dass die Grenzen zwischen Symbiose und Parasitismus fliessend sein können: Eine «Win-win-Situation» zwischen Pflanze und Pilz kann in ein sehr ungleiches Verhältnis kippen, wenn gewisse Nährstoffe knapp werden. «Zusammenwirken ist immer eine Mischung aus Konkurrenz und Kooperation.»

Die Pilzwelt ist auch ohne Idealisierung faszinierend genug: Manche Pilzarten können lernen, Zigarettenstummel, Rohöl oder Pestizide zu verdauen, und so verseuchte Gebiete dekontaminieren. Aus Pilzmaterial lassen sich Möbel, Leder, ganze Häuser herstellen; Imker:innen hoffen auf einen Pilzwirkstoff, der von der Varroamilbe geschwächten Bienen hilft. Und die Mykorrhizapilze liefern den Pflanzen nicht nur Nährstoffe, sie beeinflussen auch den Geschmack von Erdbeeren und Brot oder den Wirkstoffgehalt von Heilpflanzen. «Wir sind ohne sie undenkbar, und dennoch denken wir nur selten über sie nach. Der Preis dieser Missachtung war niemals so offensichtlich wie heute.»

Alle Kanäle offen

In seinem ersten Buch, «Das Ende der Megamaschine», stellte Fabian Scheidler den Gemeinplatz infrage, dass Religion und Aufklärung Gegensätze seien: Beide haben extreme koloniale Gewalt «legitimiert», aber auch Befreiungsbewegungen inspiriert. In seinem neuen Buch spielen die Naturwissenschaften eine ähnliche Doppelrolle: Sie dienen weiterhin als Ausrede für destruktive Kontrollfantasien, dabei haben sie «eine Welt entdeckt, die keineswegs auf Trennung, sondern auf Verbundenheit, nicht auf Herrschaft, sondern auf Selbstorganisation beruht». Merlin Sheldrakes Buch ist das beste Beispiel dafür: Aus solcher Forschung lässt sich keine Herrschaft über die Natur mehr ableiten.

Erst recht nicht, wenn wir Pilze auf Gehirne loslassen. Zwei der wichtigsten psychedelischen Drogen, LSD und Psilocybin, sind Pilzwirkstoffe. Sheldrake nimmt an einer Studie teil, die erforscht, «ob LSD den Wissenschaftlern einen Zugang zu ihrem beruflichen Unbewussten verschafft und ihnen hilft, vertraute Probleme aus neuen Blickwinkeln anzugehen». Auf die Forschungsfragen, die er sich auf dem Trip stellt, findet er zwar keine klaren Antworten. Trotzdem verändert sich sein Blick: «Die Denkweise, an die ich mich im Zusammenhang mit Pilzen gewöhnt hatte, umfasste abstrakte ‹Wechselbeziehungen› zwischen Lebewesen, die aussahen wie die Schemazeichnungen eines Lehrers an der Wandtafel.» Die Darstellung prägt das Denken – und mit den komplexen Prozessen lebendiger Zellen haben solche Bilder wenig zu tun.

«Verwobenes Leben» ist darum so grossartig, weil es Sheldrake gelingt, die neu erschlossene Wahrnehmung unglaublich präzise zu nutzen: Alle Kanäle sind offen, er folgt auch Assoziationen, die weit von der Wissenschaft wegzuführen scheinen – und dann können die Leser:innen zuschauen, wie Wissenschaft daraus wird. So denkt er über die in indigenen Kulturen verbreitete Idee nach, Schaman:innen könnten «vorübergehend im Geist und Körper anderer Tiere und Pflanzen wohnen», und erkennt Parallelen zu den «zusammengesetzten Lebewesen» der Symbiosen. Oder noch verrückter: zu jenen tropischen Pilzen, die das Gehirn von Ameisen und anderen Insekten infizieren und sie dazu bringen, auf Bäume zu klettern, wo sie sterben und Pilzsporen regnen lassen. Ist dieses Wesen am Schluss noch eine Ameise? Oder eher ein Pilz, der sich Beine verschafft hat, «ein Pilz im Ameisengewand», wie es ein Forscher nennt?

Um noch mehr zum verwobenen Denken anzuregen, verflicht Sheldrake «Zombiepilze» und «Zauberpilze» im selben Kapitel: Beide manipulieren die Gehirne anderer Lebewesen. Und vielleicht fühlt sich das, was für uns an den «Zombiepilzen» wie ein Horrorfilm klingt, für die Insekten ganz anders an: Manche Pilze infizieren Zikaden und stellen in deren Gehirn eine Mischung aus Amphetamin und Psilocybin her, bevor sie sie ganz aufessen. Klingt nach einem schönen Tod.

Wenn sich die eigene Forschung anhört wie ein Drogentraum, kann man sich schnell verlieren. Aber Sheldrake ist genug kritischer Geist, um sich immer wieder selbst zu hinterfragen: Hilft dieser Vergleich weiter? Oder ist er eine Projektion? Man sei leicht versucht, «sich in kleinen Zimmern zu verstecken, die aus schnellen Antworten gebaut sind». Und gerade dort, wo die Vermenschlichung besonders populär ist, beim «Wood Wide Web», fällt sein Fazit kritisch aus: Schon bei Menschen sei es oft schwer zu sagen, ob jemand einfach aus Angst oder Schmerz schreie – oder um andere zu warnen. Bei Pflanzen sei es noch viel schwieriger: «Die Vorstellung, Pflanzen würden miteinander sprechen und sich gegenseitig vor bevorstehenden Angriffen warnen, ist eine vermenschlichende Täuschung.»

Die Fremdheit zulassen

Psychedelische Drogen können die Welt fremd werden lassen. Nicht unbedingt bedrohlich (obwohl auch das vorkommt), sondern faszinierend fremd, wie die Welt hinter dem Gartenzaun für ein Kind, das den Garten noch nie verlassen hat. «Verwobenes Leben» ist ein Aufruf, sich auf diese Fremdheit einzulassen. Es gibt sie noch, sie versteckt sich nur hinter der Erwachsenenroutine. Sheldrake hat sie gefunden: «Das Vertraute war nicht mehr vertraut.» In dieser produktiven Fremdheit ist mehr Nähe zur Welt zu finden als in Metaphern von Flechten, die heiraten, und Bäumen, die ihre Kinder hüten.

«Sind wir in der Lage, Mykorrhiza-Netzwerke als Fragen stehen zu lassen, anstatt zu glauben, wir würden die Antwort im Voraus kennen?», fragt er am Ende des «Wood Wide Web»-Kapitels. «Sind wir in der Lage, einen Schritt zurückzutreten, das System zu betrachten und die vielgestaltigen Schwärme der Pflanzen, Pilze und Bakterien, die unser Zuhause und unsere Welt ausmachen, einfach sie selbst sein zu lassen, sie anders sein zu lassen als alles Übrige? Was würde das für unser Denken bedeuten?»

David Abram: «Im Bann der sinnlichen Natur. Die Kunst der Wahrnehmung und die mehr-als-menschliche Welt». Aus dem Amerikanischen von Matthias Fersterer und Jochen Schilk. Verlag ThinkOya. Klein Jasedow 2015. 320 Seiten. 37 Franken.

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