Annette Hug
Ein Traum der Welt: Den Kopf aufsetzen
Annette Hug lernt ungewollt ein Gedicht auswendig
Ein Traum der Welt: Gandhi-Connection
Annette Hug versucht, ein Gespräch fortzuführen
Ein Traum der Welt: Hinkünftige Sprache
Annette Hug täuscht sich über die Herkunft von Buchstaben
Ein Traum der Welt: Drei Sonnen
Annette Hug trifft in Winterthur die Zukunft aus China
Migration: Zwischen Diktatur und Seldwyla
Sich biegen, ohne zu brechen: Dreizehn eingewanderte Filipinas blicken in einem Buch auf ihr Leben zurück. Ein gelungenes Beispiel für die Erzählung der Migrationsgeschichte der Schweiz.
100 Jahre Generalstreik: Als plötzlich alles möglich schien
Was weiss die aktuelle Forschung über den Landesstreik von 1918, über Hunger und rechte Bürgerwehren? An einer Tagung zum Jubiläum kam keine Feierlichkeit auf, dafür wars zu interessant.
Essay: Das Recht muss die Macht der Mächtigen beschränken. Sonst läuft das auf Kriege hinaus und auf den permanenten Kleinkrieg im Alltag.
Die Geschichte der Frauenrechte in der Schweiz und weltweit zeigt: Ideal und Versprechen universell formulierter Menschenrechte verleihen lokalen Bewegungen Schub. Bis heute.
Philippinen: Hoffen auf die nächste Generation
Unter dem neuen Präsidenten Rodrigo Duterte sind auf den Philippinen 7000 Menschen im «Krieg gegen Drogen» getötet worden. Ein paar Gespräche im alltäglichen Ausnahmezustand.
Kulturelle Aneignung: Bis ein weltweites Geflecht entsteht, das alle Erzählungen mit allen anderen verbindet
Ist es anmassend, wenn weisse Autorinnen und Autoren Figuren aus andern Kulturen erfinden? Im englischen Sprachraum hat die Schriftstellerin Lionel Shriver eine Debatte über kulturelle Aneignung ausgelöst. Mit Édouard Glissant liesse sich diese ganz anders ausrichten.