Jüdisches Museum Hohenems: «Im Vorarlberg anzukommen, war nicht ganz einfach»

Nr. 5 –

Unter seiner Leitung hat sich das Jüdische Museum gegen Polarisierung und identitäre Vereinnahmung gewehrt und auf eine Kultur der Begegnung gesetzt. Im April geht Hanno Loewy in Pension.

Büste von Königin Nofretete mit neuem Make-up von Visagistin Loni Baur
Ist das kulturelle Aneignung – oder ironische Dekonstruktion? Visagistin Loni Baur verpasst Königin Nofretete ein neues Make-up, als Print zu sehen in der aktuellen Ausstellung «Die Morgenländer» im Jüdischen Museum Hohenems. Foto: Peter Langer

WOZ: Hanno Loewy, mein letzter Besuch hier im Jüdischen Museum Hohenems war anlässlich der Eröffnung der Ausstellung «A Place of Our Own» über vier junge Palästinenserinnen in Tel Aviv. Das war im Mai 2023. Seither gehen mir die Bilder, die die Frauen zu Hause bei ihren Familien in den arabischen Dörfern und Städten zeigen, nicht mehr aus dem Kopf. Wissen Sie etwas darüber, wie es ihnen geht?

Um diesen Artikel zu lesen, haben Sie drei Möglichkeiten:

Jetzt die WOZ abonnieren Login (für Abonnent:innen) App laden und Einzelausgabe kaufen