Nr. 44/2019 vom 31.10.2019

«Die Brutalität des Ostens wird immer mehr wegmoderiert»

Die DDR war nicht der sichere Käfig, als der sie heute gesehen wird: Die Autorin Ines Geipel schlüsselt das Klima der Angst über ihre eigene Familie auf. Die Ohnmacht von damals werde heute wiederbelebt – über eine regressive Opferpolitik.

Interview: Andrea Roedig

«In der DDR regierte die Angst. Sehr viel Angst»: Strassenszene in Dresden, März 1986. Foto: Harald Hauswald, Ostkreuz

WOZ: Ines Geipel, Ihr neustes Buch, «Umkämpfte Zone», haben Sie Ihrem jüngeren Bruder gewidmet, der Anfang 2018 an einem Hirntumor starb. Darin beschreiben Sie, wie Sie ihn kurz vor seinem Tod im Krankenhaus besuchen und er zu Ihnen sagt: «Massier mal meine Hand. Ist meine Nazi-Hand.» Was hat es mit der «Nazi-Hand» auf sich?
Ines Geipel: Ja, das war irritierend. Mein Bruder ist 1967 geboren. In diesen Jahrgängen würde man wohl nicht sofort an die Nazigeschichte und den Krieg denken. Aber er wollte am Ende offenbar unbedingt noch in den Krieg ziehen. Die rechte Hand, die er hochstreckte, war wohl eine innere Identifizierung, eine Art Schulderzählung. Was er am tiefsten in sich verborgen hielt, die Geschichte der Altväter und des Vaters, schob sich zum Schluss doch noch nach oben.

Unbedarft liest man die Handbemerkung so: Ah, der Bruder ist Neonazi geworden …
Nein, das wird ja im Buch überdeutlich: Der Bruder war ein engagierter Anti-Pegidist. Er hat als Lehrer die erste Montessorischule in Dresden mitgegründet, er fuhr mit seinen Klassen nach Berlin zum Holocaustmahnmal, aber die DDR-Geschichte hat er komplett ausgeblendet. Diesen Raum hat er für sich nicht betreten, nicht betreten können. Die Kriegskindergeneration, also die Generation unserer Eltern, hatte die inneren Denkfolien und Muster der Hitler-Zeit derart internalisiert, dass in Ostdeutschland die Altväter und Väter wie zu einem Format einer Zeit werden. Da hat sich was verschweisst.

In Ihrem Buch «Generation Mauer» und jetzt auch in «Umkämpfte Zone» gibt es jeweils exakt eine Stelle, an der es heisst: Jetzt muss das raus. Dann erwähnen Sie die Brutalitäten Ihres Vaters. Es sind extrem berührende, aber auch extrem kurze, fast traumhafte Passagen. Man weiss nicht wirklich, was genau da passiert.
Sprache führt hier an einen Ort, ist gestaltet, und es ist auch ganz klar, was erzählt wird und was nicht. Gesellschaft besteht nun mal aus viel Gewalt. Von daher würde schlichtes realistisches Erzählen nur zudecken. Aber es soll sich ja was öffnen. Natürlich brauche ich die Wörter, möglichst genaue Wörter, möglichst wenige Wörter genau dort, an so einer Stelle. Etwas will sich durch sie hindurch ja erlösen. Wenn ich da was wegnehme, wäre es wie das Licht ausmachen, und nichts stimmt mehr. Es gibt ja auch eine Scham im Schreiben und ein Gefühl, etwas Unnötiges zu sagen.

Als Leserin habe ich mich trotzdem gefragt: Was genau hat Ihr Vater getan? War er betrunken, hat er wild um sich geschlagen?
Im Text steht: «Und Robby, der im Flur auf der anderen Seite lag. Der stöhnte. Der seinen Kopf nicht mehr heben konnte, weil sein kleiner Körper gegen die Wand knallte. Immer wieder.» Wenn man die systematische Gewalt dieser ausgebildeten Stasi-Leute kennt, ist klar, dass es hier nicht um Backpfeifen geht. Es ist das, was dort stehen muss. Nicht mehr und nicht weniger.

Ines Geipel Foto: Amac Garbe

Aus Ihrem Material liesse sich eine famose Enthüllungsgeschichte machen, ein Drama, bei dem man mitfühlt und mitweint. Aber das wollten Sie nicht …
Nein, das interessiert mich nicht, Voyeurismus interessiert mich nicht. Familie wird erzählt, um das Politische daran zu untersuchen. Und gerade das aktuelle Buch brauchte die Engführung von Intimem und historischem Raum, im Versuch, das Sanktuarium zu durchbrechen. Welche unbesprochenen Mythen lagern noch immer in den Generationen und finden einfach keine Sprache, keinen Umgang? Die Frage ist im Kern: Warum ist die Kriegsenkelgeneration heute die Kernwählerschaft der AfD? Was verrutscht da, was entzündet sich, und warum? Ich wollte mich auf diese sehr deutsche Wand zubewegen, mit dem Risiko, dass ich da nicht durchkomme. Es war ja auch klar, dass es nichts Kathartisches geben würde. Viel Gewalt hinterlässt nun mal viel Unordnung. Das ist so.

Welche Rolle spielt dann Autobiografie für Sie?
Man steckt so sein Quadrat ab. Versucht es zumindest. Dem Ich einen Ort behaupten, den es nie gegeben hat. Zugleich ist es der Versuch, sich zur Fiktion zu machen, sich im Grunde wie aus dem Auge des Taifuns rauszuschreiben. Und trotzdem muss ich ja so schreiben, dass das Erlebte da ist, seinen Raum bekommt. Da ist so ein Pendel, auch eine starke Amplitude zwischen Wirklichkeit und Fiktion, die sich einzig auf Erfahrung gründet. Das ist der Kern. Solch ein Gewebe herzustellen, ist, wie sehr alte Schuhe zu reparieren. Man kann die Schuhe ja nicht einfach wegschmeissen. Also muss ich sie untersuchen, rumfriemeln, das Ganze irgendwie zusammenbauen, damit es hält. Autobiografie heisst für mich vor allem, Fragen zu stellen. Gerade bei dem Bruderbuch ging es ja um eine Erfahrung, die wir beide in der Kindheit verbergen wollten, mussten. Wir haben versucht, diese Erfahrung beim anderen unterzubringen. Das birgt gewisse Schwierigkeiten.

Durch den Tod Ihres Bruders ist dieser andere nicht mehr da. Haben Sie mit ihm über die Gewalt gesprochen?
Es war eine Art stummes Wissen. Für ihn war immer klar, dass das alles stattgefunden hat, aber er hätte von sich aus nicht darüber sprechen können. Er wollte nicht an diesen Ort zurück. Mir ging es mit dem Text zuallererst darum, diesen «Nichtort» politisch zu lesen. Was ist mit der Erfahrungswucht des Ostens? Wo wird sie besprochen, wo verhandelt? Wo sind wir mit all dem?

Sie haben nicht gewusst, was Ihr Vater beruflich macht?
Nein. Offiziell war er Schuldirektor, später Direktor des Pionierpalasts in Dresden. Wenn wir nach ihm fragten, hiess es: «Er ist beim Lehrgang.» Und er war ja auch immer weg, abends hat er oft Vorträge gehalten oder war auf irgendwelchen Sitzungen. Wir haben ihn vor allem erlebt, wenn er spätabends durch die Tür trat. Dann musste man höllisch aufpassen. Er war der Angstmann.

Hatten die Gewaltexzesse etwas mit seiner Stasi-Tätigkeit zu tun?
Ja, sicher, die Jahre als Terroragent haben etwas in ihm forciert, nur konnten wir das damals nicht zuordnen. Ich kann den Vater in seinem Gewordensein schon lesen: Er musste sehr früh viel Verantwortung übernehmen. Sein Vater war im Krieg verschollen, und dann gab es ja diese ideologische Aufladung in der Nachkriegszeit im Osten. Er machte Karriere und bekam 1972 das Angebot, Stasi-Agent zu werden. In meiner Lesart war diese militärische Ausbildung der Versuch, den eigenen, verschollenen Kriegsvater zu finden. Und darüber ist er sich vollständig abhandengekommen. Er war sehr musikalisch, ein Mann, der jedes Instrument spielen konnte, aber am Ende nur noch ein zynisches Verhältnis zur Kunst hatte. Er hatte etwas Entgrenztes, war nicht zu steuern, und das hat er dann auch nach innen in die Familie hineingelebt.

Und wo war Ihre Mutter?
Wo Mütter in solch zerstörerischen Zusammenhängen halt sind: Sie leben im Schweigen und opfern ihre Kinder. Wenn sich jemand über fünfzig Jahre wegschweigt, ist das auch eine Form von Gewalt.

Familiäre Gewalt gibt es auch im Westen. Was war spezifisch an dieser Gewalt im Osten?
Der Einschluss, die Dauer, die Dimension der Tabuisierung. Ich kenne genügend geharnischte Gewaltgeschichten aus Westfamilien. Aber im Osten liegt das Thema nach wie vor im Eisschrank, auch weil strukturelle und familiäre Gewalt derart verkoppelt sind. Es existiert kein Referenzsystem, in dem Gesellschaft miteinander besprochen werden kann. Und vor allem darf ja immer alles nicht gewesen sein. Wir sind in der Märchenphase, die DDR wird zunehmend eine Pittiplatsch-Nummer. Warum schreibe ich davon? Weil Gewalt immer konkret ist, unhintergehbar. Und weil Schmerz trennt. Der Osten ist eine einzige grosse Suchstation, aber seine Ohnmachtserfahrungen lassen sich leicht reanimieren. Genau auf diese Neubeatmungen läuft das Buch zu – auf den Nationalsozialistischen Untergrund, auf Chemnitz 2018, auf das ostdeutsche Superwahljahr 2019, auf das, was kommt.

Die deutsche Teilung, so legen Sie in Ihrem Buch nahe, war ein Weg, den Nationalsozialismus zu bewältigen: Man konnte die Schuld ins jeweils andere Deutschland schieben.
Diese These stammt von Gerd Koenen. Ich sage nur, dass dieses Spaltungssyndrom aktuell neu aufgelegt wird. Der Westen wählt Grün und meint genervt: Ja du meine Güte, können die im Osten nicht endlich mal in die Puschen kommen? Der Osten wählt Blau, ist wütend, will das Rollback, verwaltet seine internalisierte Opferexistenz und guckt hämisch zu, wenn der Westen unter all dem Rechtspopulismus ins Trudeln kommt. Wir suchen nicht das Verbindende und schauen auch nicht auf das, was unser Glückskapital ist, die Revolution von 1989.

Dass es nach der Revolution von 1989 keine anständige Vereinigung gab, muss aber schon mal gesagt sein, oder? Es ging ja zu schnell. War es nicht doch eine Art von «Übernahme»?
Der Prozess war ruppig und in Teilen ungerecht. Darüber muss gesprochen werden. Worüber wir aber nicht mehr sprechen, sind die Demütigungen vor 1989. Worüber wir auch nicht sprechen, ist die Tatsache, dass die Tätereliten des Ostens in einem verzögerten Vereinigungsprozess noch mehr Möglichkeiten gehabt hätten, ihre Pfründen zu sichern. Diese Eliten sind ja da. Worüber wir auch nicht sprechen, ist die Tatsache, dass es mit 1990 kein Aufarbeitungsmodell für mehr als fünfzig Jahre Diktaturgeschichte gegeben hat. Woher auch? Wir sind ja überaus erfindungsreich, was Entlastungserzählungen angeht. Anfangs war es die glückliche Einheitsgeschichte, dann kam die grosse Demütigung nach 1989, heute geht es um das zweite 1989, das nun kommen soll. Was auffällt, ist, dass es keine Partei bislang für nötig befunden hat, ein politisches Konzept zur Gewalt im Osten zu entwickeln, obwohl die Pogrome bereits 1992 begannen und der Gewaltfaden nie abriss. Ja, der Osten rutscht, die Situation ist hochentzündlich, aber irgendwann ist halt dran, was wir Aufarbeitung nennen.

Sie schreiben, man müsse die DDR-Geschichte noch einmal neu erzählen, auch um ein Verständnis dafür zu bekommen, wie wenig erinnert wurde.
Aufarbeitung ist zäh, sie stösst auf Widerstände, bei Licht besehen ist sie fast immer enttäuschend. Das ist so. Wir stellen uns Aufarbeitung ja auch gern linear vor, aber Dinge, die vor zwanzig Jahren klar schienen, verrutschen, und es geht wieder bei null los. Mir geht es um eine Geschichte des Autoritären, der Gewalt, der Angst. Wir sagen DDR und denken dabei an einen stabilen, sicheren Käfig. Aber in ihm regierte die Angst, sehr viel Angst. Mein Modell wäre zu sagen: Okay, wir sind gedächtnispolitisch im Jahr 1975, wenn man als Nenngrösse die alte Bundesrepublik setzt. Das war die Zeit, als die Nachfragen nach innen gingen, in die Familien, und sich das politische Klima, die politische Haut der Gesellschaft veränderte. Im Osten existiert bis heute nur ein Konglomerat an Erzählungen. Du sitzt in einem Raum, willst über das Jahr 1989 sprechen, und jeder Anwesende bringt seine Version. Für den einen ist der 9. November 1989 der schlimmste Tag seines Lebens, die Nächste erzählt vom absoluten Glück.

Was also schlagen Sie vor?
Im Moment scheint sich was umzubauen. Von rechts wie links wird an einer Retro-DDR gebaut – und zwar über eine regressive Opferpolitik. Es geht nicht ums Argument, sondern wieder um Einschlüsse, um geschlossene Gesellschaftsmodelle, um das neue Kollektiv – und zwar über alte Gefühle. Plötzlich geht es um Nation. Zu DDR-Zeiten wäre das niemandem eingefallen, aber nun heisst es «Nation» und «Sozialismus». Das ist eine mehr als schräge Identitätspolitik. Man kann noch so viel Geld in den Osten fliessen lassen und ihn pampern, das wird ihn nicht demokratischer machen. Wir brauchen glaubwürdige Erzählungen: Was ist historisch tatsächlich passiert, was in den Familien? Welche Politmythen werden bedient, welche Helden ehren wir öffentlich, welche Erinnerungskultur wird gelebt? Da hat der Osten noch gar nicht angefangen. Es ist unglaublich, mit welcher Härte die wirklichen Opfer der zweiten Diktatur wegerzählt werden. Fünfzig Jahre Diktaturerfahrung sind eben nicht nur traumatisierte Menschen, sondern auch eine traumatisierte Kultur. Das braucht mehr als Geld.

Wir brauchen also eine aufgeklärte, moderne Osterzählung?
Wir könnten immerhin mal aus diesen halben Erzählungen rausfinden. Die ostdeutsche Frauenemanzipation zum Beispiel – Stichwort «Paragraf 218». Na klar, die DDR als Staat der Superfrauen. Nicht erwähnt wird, zu welchen Forschungen die abgetriebenen Föten verwendet wurden. Da ging es um kriminelle Experimente, die bis ins Militär hineinreichten. Es ist in den letzten Jahrzehnten viel zur DDR-Geschichte geforscht worden, aber das hat das Mehrheitsbewusstsein nicht erreicht. Die Brutalität des Ostens wird immer mehr wegmoderiert. Es geht um die Grautöne. Das heisst, es gibt keine Spitzen, keine wirklichen Ausschläge mehr.

Sie sind 1989 über die ungarische Grenze in den Westen geflohen und haben erst 1995 Ihre Eltern in Dresden wieder besucht. Was hat Ihr Vater gemacht nach der Wende?
Er hat noch eine Weile als Lehrer gearbeitet und ist dann, als seine Stasi-Tätigkeit bekannt wurde, früh, mit Mitte fünfzig, verrentet worden. Dann hat er die «Rote Fahne» bestellt und hielt sich daran, als seine Informationsquelle für die nächsten 25 Jahre.

Ihre Aufarbeitung scheint kreisförmig von aussen nach innen zu gehen. Zunächst haben Sie über vergessene Schriftstellerinnen und Schriftsteller in der DDR gearbeitet. Später haben Sie Amokbücher geschrieben, danach bis zur Erschöpfung zum DDR-Staatsdoping. Dann gingen Sie an Generationen- und jetzt erst an die eigene Familiengeschichte …
Für mich war 1989 natürlich der Dreh- und Angelpunkt. Überhaupt schreiben, veröffentlichen. Das wäre zu DDR-Zeiten für mich nicht möglich gewesen. Und dann als Schriftstellerin derart politisch werden zu können. Das war faszinierend. Ja, vielleicht geht es in dieser Aufarbeitung wie bei einer Zwiebel immer mehr in Richtung Kern.

Aber es braucht so lange?
Aufarbeitung geht nur partiell, ist ernüchternd, klar. Und man selbst braucht ja auch Zeit. 1992, als ich das erste Mal meine Akte las, dachte ich: Na ja, so in etwa hab ich mir das vorgestellt. Aber mit jeder neuen Auseinandersetzung liest du die Akte anders, oder eher, wird etwas anders lesbar. Deswegen habe ich auch so ein emphatisches Verhältnis zu Archiven. Wo wäre ich heute? Wer wäre ich? Die DDR war ein Nebelland. Man konnte ja nicht einfach losgehen und jemanden fragen. Es gab keine Antworten.

Die Archive sind was zum Festhalten?
Eine Art Geländer. Natürlich erzählt ein Archiv nicht dein Leben, aber es hat doch etwas Unhintergehbares. Man kann Dinge anders zuordnen. Ohne sie hätte ich nie erfahren, was mit dem Vater los war, was mit mir im Sport war. Über die Archive konnte sich vieles für mich nach innen klären.

Wie erreicht man, dass biografische Geschichten bedeutsam werden, etwas Wesentliches transportieren?
Ich weiss nicht, ich bin keine Konzeptschreiberin. «Im Liegen öffnen sich die Seelen», sagt Marina Zwetajewa. Ich liege eben so rum, höre, was kommt, und schaue dann: Hat es Gewicht? Ist es dicht? Ich folge einem Ton, vielleicht einem inneren roten Band.

Ich habe den Eindruck, dass bei Ihnen das Autobiografische viel mehr im Ton steckt als in den Inhalten.
Na ja, es wird schon auch was gesagt. Aber sicher, die Worte suchen nach einer Aufladung. Gerade das Autobiografische verlangt eine spezielle Art der Aushärtung. Es geht nicht um das Aufsammeln von Details, sondern: Halten die Sätze? Lege ich mit ihnen eine Wahrnehmung frei, die mit dem Ich, der inneren Apparatur, dem eigenen Koordinatensystem zu tun hat? Geht es dabei nicht zuerst um Realitätskerne, um eine Verdichtung von Erfahrung, die nach etwas Essenziellem in der Zeit sucht?

Eine etwas längere Version des Interviews erscheint in der österreichischen Zeitschrift «Wespennest» Nr. 177 zum Schwerpunkt «Essay».

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