Ayn Rand und «Der Streik»: Revolte der Reichen
Ohne Proletariat wäre die Welt ein Paradies: Wer war Ayn Rand (1905–1982), die mit «Atlas Shrugged» das Lieblingsbuch der Rechtslibertären schrieb?
Ohne Proletariat wäre die Welt ein Paradies: Wer war Ayn Rand (1905–1982), die mit «Atlas Shrugged» das Lieblingsbuch der Rechtslibertären schrieb?
Ein stalinistisches Musical zu Ehren des Kapitalismus: Schauspielhaus-Regisseur Nicolas Stemann bringt Ayn Rand auf die Bühne, die literarische Galionsfigur der Rechtslibertären. Wieso das?
Der sagenumwobene Zettelkasten des Soziologen Niklas Luhmann geht online – und landet so endlich im Land seiner Träume.
Der deutsche Rapper Kollegah hat einen Erfolgsratgeber für junge Männer geschrieben. Erschreckend ist daran vor allem, wie bieder es ist.
Von ganz links nach rechts aussen gekippt: Etliche Aktivisten der Subversiven Aktion um Rudi Dutschke, die 1968 stark geprägt haben, sind heute bekennende Neue Rechte. Woher rührt diese Lust am rechten Coming-out?
Wie Ironie den Hass massentauglich macht: Internet-Memes sind zur Universalwährung für Provokation geworden – und zur Streuwaffe im Kulturkampf der Rechten.
Der Influencer ist die neue Hoffnung der Werbebranche. Dabei ist das Prinzip alt.
Nationalistische Rechte inszenieren sich als Meisterschützen gegen eine vermeintliche linke Übermacht: «Political Correctness» oder die unheimliche Geschichte einer erfolgreichen Begriffsbesetzung.
Kleine Hausapotheke gegen den Verdruss der Zeit: In seinem neuen Buch schreibt der Historiker Stefan Keller wahre «Bildlegenden» zu historischen Fotografien und Postkarten.
Der professionell geführte Haushalt wird wieder zum Statussymbol: In seinem Buch «Die Rückkehr der Diener» durchleuchtet Christoph Bartmann mit ansteckendem Ekel den neuen Feudalismus.