02.09.1999

Die Erneuerung einer Freundschaft für 3 Mark 99

In der Hauptstadt des internationalen Protektorats Bosnien wird Multikulti heute von Benetton erledigt. Wer bleiben muss, trauert vergangenen Zeiten nach.

Von Marina Achenbach

Vladimir dreht sich nicht um. Er starrt auf den Bildschirm, die Fernbedienung fest mit den schmalen Jungenfingern umklammert. Der Grossvater lacht. Er lacht mich aus, weil ich diese Verweigerung überstehen muss, denn die Unbefangenheit ist hin, mit der Vladimir mir früher seine Zuneigung zeigte. Vielleicht hat er mich auch in den letzten drei Jahren vergessen. Jetzt ist er acht. Zwei war er, als die Bombardierung Sarajewos begann, fast sechs, als der Kriegszustand endete. Er war das Kind, das einer ganzen Familie, die von der Verzweiflung und dem Ekel über den absurden Krieg zu zermürben drohte, Sehnsucht nach einem Leben «danach» einflösste. Nur durch seine Existenz.


Izet Sarajlic, Vladimirs Grossvater, hält ein Taxi an. Er wohnt über dem berühmten Kriegs-Friedhof am Kosevo-Stadion. Ob dieses Stadion, die Gräber in seiner harten Erde, das gleichnamige Krankenhaus, die über drei Jahre lang fast täglich im Fernsehen gezeigt wurden, noch bekannt sind? Darauf ist nicht zu bauen, die Bilder scheinen sich wieder verflüchtigt zu haben. Sarajlic aber plaudert mit dem Fahrer: «So viele Autos fahren hinunter in die Stadt, alle fast leer, doch keines hält mehr an, um den Dichter mitzunehmen. So müsst ihr Taxifahrer an mir verdienen ...» Ihn kennen alle angestammten EinwohnerInnen Sarajewos, auch der Fahrer, und er stimmt zu: Früher habe er immer Nachbarn und Bekannte aufgelesen, aber jetzt – das sei vorbei. Und plötzlich wendet er sich Izet Sarajlic ganz zu, nimmt sogar die Hände vom Lenkrad und fragt: «Was ist mit uns geschehen, Dichter? Sind wir etwa schlechter geworden nach dem Krieg?»


Nach dem Krieg. Er ist seit Dayton, seit November 1995, vorbei. Doch Nachkriegszeiten sind die schwersten. Auf dem Friedhof am Stadion liegt Izets Schwester Raza Sarajlic, die zu Beginn der Belagerung mit sachlicher Klarheit sagte, sie wolle das neue Sarajewo, das aus diesem Krieg hervorgehen wird, nicht mehr kennen lernen. Es war absehbar, dass sich die Stadt unter den Granaten, verlassen von einem Teil der EinwohnerInnen, von Flüchtlingsströmen bedrängt, unter dem Druck der neuen Nationalismen, umstrukturieren würde. Raza hat in gleich bleibender ruhiger Entschlossenheit den Tod erwartet, liegend, lesend, kaum mehr essend, bis es für sie zu Ende war.


Unter dem surrenden Ventilator einer kleinen Bankfiliale lege ich einen Hundertmarkschein zum Wechseln auf die Theke. Die Frau hinter dem Schalter schaut erstaunt auf: «Sie möchten wechseln? Aber das ist doch das Geld!» – «Oder möchten Sie etwa», rätselt sie, «lieber unsere Mark? Ich habe leider keinen Hunderterschein. Aber Sie können ja», wiederholt sie eindringlich, «mit beiden Noten bezahlen.» Und so bezahle ich denn in Bosnien mit deutschen Scheinen und deutschem Silbergeld. Die DEM, wie hier auf Preisschildern früher stand, war im belagerten Sarajewo das Hauptgeld, und als harte zweite Währung ist sie in ganz Südosteuropa im Gebrauch. Jetzt ist sie es hier endlich auch offiziell, wird gemischt mit Scheinen und Münzen der aus irgendwelchen Gründen eigens für Bosnien gedruckten «konvertibilna marka» und der «pfenige», die manchmal als Wechselgeld zurückfliessen.


Wie zerstört ist Sarajewo? Auf dem Weg dahin war oft zu hören: «Dort ist schon vieles wieder hergerichtet! Sie werden sich wundern! Eine neue Stadt!» Einige der am Rande der Stadt schwarz ausgebrannten Hochhäuser, von denen schwere Betonteile herunterhingen wie eine ekelhafte, erkaltete Masse, sind hell renoviert, andere stehen im kaputten Zustand wie Denkmäler dazwischen. Die Stadt funktionierte 1995 schnell wieder. Fast als Erstes wurde das traditionelle «Café Imperial» wieder aufgebaut, im Wiener Stil, mit Spiegeln, goldenen Geländern und Verzierungen, höflichen Kellnern, türkischem Kaffee oder Cappuccino. Es war vom ersten Tag an gut besucht, von älteren Damen und Herren wie auch von der Schickeria-Jugend, die der Stadt über den Krieg hin treu geblieben ist. Das «Imperial» liegt an der Hauptstrasse Sarajewos, die immer noch Tito-Strasse heisst.
Vis-à-vis eröffnete zur gleichen Zeit Benetton eine Filiale. Ihre weiten gekühlten Räume mit teuren Waren liegen an dieser Lebensader Sarajewos, und die Menschen ziehen vorbei, ohne Blick für die edel dekorierten Schaufenster. Die Menschenströme Sarajewos bilden einen Kontrast zu solchen Elementen von Glanz, aber auch zum Grau der meisten Gebäude.

Der Krieg versteckt sich im Bild der südlich oder sozialistisch bröckelnden Fassaden. Die Kriegswunden sieht nur, wer den Krieg gesehen hat: Die Einschüsse, oft wie Pockennarben, die wieder geschlossenen Granatlöcher in Hauswänden, die Löcher in Rinnsteinen, im Asphalt. Durch Izet Sarajlics Haus ziehen sich immer noch dieselben breiten Risse über Etagen, die 1992 eine Granate verursacht hat, die ins Dach einschlug. In Razas Haus ist immer noch die Steinstufe zerbrochen, an der im Flur ihr Nachbar von einem Geschoss zerfetzt wurde. Und der Weg durch die Gassen an den Hängen – von Kosevo über Bjelave bis Vratnik – zeigt eine schwer verletzte Stadt an ihren alten, armen Rändern. Sarajewos Zerstörungen sind wie nach einem Erdbeben, bei dem alle Gebäude in ihrem Innern angebrochen sind, aber noch stehen. Gerade noch.


Mehmed erklärt mir den Weg zum jüdischen Friedhof und entschliesst sich dann mitzugehen. Die halbe Stunde auf einer Asphaltstrasse, die der stechenden Sonne ausgesetzt ist, geht er gleichmässig. Ich hänge meine Jacke über den Kopf, suche jeden Schatten. Sein graues Haar ist kurz geschoren, trotz einer vollen Einkaufstasche in der Hand zeigt er keine Müdigkeit. Bei einer Frau in breiten Pumphosen fragt er nach Wasser für mich. Nicht weit von Mehmeds Haus liegt das Grab seines gefallenen Sohnes, auf einem dieser vielen steilen Friedhöfe zwischen den Siedlungen. Wie seltsame Stacheln ragen die Stelen unregelmässig auf und leuchten weiss. Dann kommen wir an die Stelle, an der er selbst kämpfte und verwundet wurde: Oberhalb des jüdischen Friedhofs, in einem Haus, das bis auf die Grundmauern zerschossen ist. Im nun offen liegenden Keller sind noch die Balken, das eiserne Bettgestell und die Sandsäcke der Verschanzung zu sehen. Es könnte eine Räuberhöhle von Kindern sein. Und dreissig Meter weiter das Gleiche auf der serbischen Seite der «Linie». So haben sie Auge in Auge diese ausgedachte, diese sinnlose Linie gehalten und ihr Leben für sie in die Waagschale geworfen. Zwischen den Fronten der jüdische Friedhof. Mehmed sagt zum Abschied: «Möge jeder zu seinem Gott beten, dass es besser wird. Dieser Krieg hat uns allen, dem muslimischen, dem serbischen, dem kroatischen Volk, viel Böses gebracht. Besonders uns, den Arbeitern, dem einfachen Volk. Wir zahlen es.»


Auf dem verwilderten, zerschossenen jüdischen Friedhof kommt Angst vor Minen und vergessener Munition auf. Die Steine mit hebräischer Schrift, die Stufen, Tafeln und Tempel der bis zum Zweiten Weltkrieg grossen sephardischen Gemeinde sind geborsten. Nichts scheint in diesen vier Jahren nach Dayton hier berührt oder gar gerichtet worden zu sein. Keine Spurenvernichtung. Ein ehrlicher Ort, wie wenige in der Stadt. Sarajewo liegt mit den Minaretten, dem alten Markt Bascarsija, den Kirchtürmen, dem Flüsschen Miljacka, den Hochhäusern und Siedlungen ausgebreitet unter dem Hang. Vor diesem Krieg trafen sich hier junge Verliebte. So konnten sie sich über ihre Stadt erheben, ohne sich ganz von ihr zu entfernen, und konnten träumen, vielleicht nicht vom Weggehen.
Später erklärt mir der Vorsitzende der jüdischen Gemeinde der Stadt, es wäre nicht schwer, das Geld für die Renovierung des Friedhofs aufzutreiben. Aber es sei noch so vieles kaputt, Wohnungen, Fabriken. «Er steht seit 400 Jahren, er kann warten.»


Asida ist zu Besuch in ihr Elternhaus gekommen – aus Australien. 1993 hatte sie mich plötzlich an einem Strassenrand, an dem wir zufällig nebeneinander warteten, gefragt: «Sehe ich normal aus? Wenn ich in Berlin an einer Strasse stehen würde, käme ich dann den Leuten seltsam vor? Sieht man es mir an – das Jahr Krieg?» So begann unsere Freundschaft. 1996 kam ihre Karte aus Australien. Von den Menschen, die ich 1993 und 1994 in Sarajewo kennen lernte, sind nur noch wenige dort. Auch Asida zieht es wieder weg. Sarajewo sei trostlos geworden, und zwar wegen der Veränderung der Menschen. Sie sind auseinander gefallen. Der Überlebenskampf trennt sie. «Bis hier wieder ein normales Leben möglich ist, bin ich alt. Die vielen Zerstörungen und Toten sind nicht mal das Schlimmste. Ich habe auch keine Kraft mehr für den nationalistischen Quatsch. Vor allem: Hier müssen die Leute ein neues System lernen. Dann lieber Kapitalismus pur in Australien.»


Eine neue Bevölkerung ist in Sarajewo eingezogen. Die Stadt, die in Jugoslawien das Sinnbild eines urbanen, orientalischen wie auch europäischen Ortes war, kulturell höchst lebendig, hat eine breite Schicht ländlicher BewohnerInnen bekommen. Man fühlt ihre misstrauischen Blicke von den Haustüren aus, in den Strassenbahnen, in den Läden. Sie nach dem Weg zu fragen, ist meist erfolglos. Ihre Antworten kommen verzögert, ihre Unkenntnis ist ihnen gleichgültig, einen fernen Stadtteil kennen zu sollen, scheint ihnen eine Zumutung. Es ist auch nicht ihre Stadt, so wie es nicht mehr die von Asida ist.


Kurz vor seiner Ablösung durch Wolfgang Petritsch setzte der Hohe Repräsentant der Internationalen Gemeinschaft für Bosnien-Herzegowina, Carlos Westendorp, noch eine neue Frist für die Rückgabe im Krieg verlassener Wohnungen. Er definierte, wer als Flüchtling gelten und Anspruch anmelden darf. «Entscheidet Westendorp solche Dinge?», frage ich. «Ist das nicht Sache der Regierung?» Auf die Frage antwortet nur höhnisches Grinsen und eine verächtliche Geste. Längere, zusammenhängende Gespräche über die Lage gelingen kaum mehr. Sie erschöpfen sich in zynischen Bemerkungen. Nach der Rückkehr aus Sarajewo finde ich bei dem Engländer David Chandler eine Bilanz von dreieinhalb Jahren internationaler Vormundschaft über Bosnien: wie gründlich alle – egal ob muslimische, kroatische oder serbische – Politiker durch die internationalen Institutionen entmachtet und gedemütigt werden, die mit ihrem ungeheuren Personal von rund 50 000 Leuten Bosnien dirigieren. Sie bestärken sich selbst in der Überzeugung, die Bosnier seien zu rationalen Entscheidungen nicht fähig und verlängern ihre eigenen Fristen ständig, wie sie auch ihre Kompetenzen fortlaufend erweitern. «Der Mangel an kohärenten politischen Strukturen bewirkt, dass die Menschen in Bosnien auf wesentlich beschränktere und engstirnigere Überlebensstrategien zurückgreifen müssen ...»1)

Dusko Perisic kommt nicht mehr aus seinem Garten in die Stadt herunter. Hinter der Ziegenbrücke, einer alten türkischen Steinbrücke über einer Schlucht, liegt am Hang sein Garten. Unten fliesst als schneller, frischer Bergfluss die Miljacka, die in der Stadt flach und gleichmütig wird. Während der Belagerung hat Dusko Nachbarschaftsaufgaben übernommen: die Verteilung der Rationen, nächtliche Beerdigungen, Hilfe für die Hilflosesten. Und er ging jeden Morgen mit Plastikkanistern den gefährlichen Weg zum reinen, tiefen Brunnen der Bierbrauerei, den die bosnisch-serbische Soldateska nicht abstellen konnte. Er ist Physiker, Serbe aus einer Sarajewoer Familie, er brachte seine eigene Person ganz in Einsatz, um so die Würde aller Nicht-Nationalisten zu verteidigen, die in der Stadt geblieben waren. Das tat er mit gleich bleibender Beharrlichkeit, aber er sehnte sich nach dem Garten. Der tauchte immer wieder wie eine Metapher seiner Freiheit auf. Es ist ein steiler Garten, mit weiten Ausblicken. Das Haus ist bis auf die Grundmauern ausgeweidet, an die hundert Obstbäume sind abgesägt. Das ist nicht im Kampf geschehen, in einer Phase zwischen Krieg und Frieden wurde alles von entfernteren Anwohnern «geplündert». Egal. Dusko hat hier oben noch keinen Strom, aber Wasser. Er bäckt sich sein Brot, er rodet, baut und pflanzt: ein alter Mann, der stolz auf seine Arbeit ist, durch die wieder etwas Nützliches, etwas Schönes entsteht.


«Warum hat eigentlich diese Belagerung so lange dauern können?» Mit Dusko liessen sich immer gut verschiedene Möglichkeiten erwägen. Was hat er nachträglich über die Absurdität dieses grausamen Krieges zu sagen? Jetzt kommt nur die Antwort: «Du weisst ja, dass es nie einen perfekt geschlossenen Belagerungsring gab. Da gab es immer Löcher. Und durch sie floss viel Geld hin und her. Mafiotisches, kriminelles Geld, mit politischen Ambitionen getränktes Geld.» Er blickt über die Schlucht hinweg. Nicht einmal er will mehr über diesen Krieg reden. «Es gab zu viele Interessen, den Zustand lange aufrechtzuerhalten», hängt er noch an.


Der «Kreis 99» trifft sich sonntags zu Vorträgen und Diskussionen. Unter den anwesenden hundert Intellektuellen aus Sarajewo wird geduldig Kaffee herumgetragen. Auf ihn als Symbol von gutem Stil und Gastfreundschaft zu verzichten, wäre in ihren Augen Kleinmut. Der Kreis repräsentiert das frühere, antinationalistische, das nicht völlig vernichtete Sarajewo und definiert sich als einen rudimentären Teil der «Zivilgesellschaft», die schliesslich entstehen soll. An diesem Sonntag wird über den Balkan-Stabilitätspakt gesprochen, und wieder wird eine Hoffnung sichtbar, die erschrecken mag. Die Idee dieses Paktes ist für den Kreis das vernünftige Programm an sich, auf das er gewartet hat. Kein Land des Balkan könne die Krise allein bewältigen. Gemeinsam aber seien sie ein Markt von 150 Millionen Menschen, und der würde sich auch wieder für Bosnien-Herzegowina öffnen.
Das Bewusstsein für den Moment an der Schwelle zum 21. Jahrhundert wird beschworen. Sie wünschen sich, dass eine neue Generation im Balkan mehr Moral und Humanismus leben möge. Immer wieder werden die vier Kriege seit 1991 aufgezählt, sie hätten nicht nur den Balkan verwüstet, sondern alle europäischen Institutionen durcheinander gewirbelt. Sie wollen die Demilitarisierung und erwarten, dass eine stabilere ökonomische Grundlage der Mafia den Boden entzieht. Einschränkend erinnert jemand daran, dass es für die Umwandlung der Wirtschaft mehr schlechte als gute Beispiele gebe: Kroatien, Rumänien, Bulgarien, Bosnien, Albanien, ja, auch die Türkei wird aufgezählt! Für die Privatisierung wird in Sarajewo auf Plakatwänden geworben. Aber die sozialen und gesellschaftlichen Kosten können Geberländer nicht decken, darüber bestehen in diesem Kreis keine Illusionen. Die Hoffnung liegt darin, dass erstmals wieder für die ganze Region, den ganzen Balkan gedacht wird. Alle, alle werden wieder lernen müssen zusammenzuarbeiten. Dass es kroatische Politiker stört, zum Balkan gezählt zu werden, wird ohne Aufregung mit Spott quittiert.


Am dritten Tag stimmt Vladimir nebenbei, im flüchtigen Ton, einem Bummel in der Stadt zu. Und unerwartet reicht er mir an einer tosenden, stinkenden Kreuzung seine Hand. Er bestimmt den Laden, in dem wir für ihn ein Geschenk kaufen wollen. Es ist einer, in dem alles 3.99 Mark kostet. Vladimir sucht mit Ausdauer Plastik-Indianer, Farmer und Bäume aus und ein Monstrum. Nur das Monstrum kann, wie sich zu Hause herausstellt, stehen. Es schaut ihm zu, wie er unverdrossen mit den kippelnden Figürchen aus Honkong spielt, von denen schon ein voller Korb in der Zimmerecke steht.

Marina Achenbachs Berichte von Reisen in den Kosovo (1989), nach Zagreb, Belgrad und ins belagerte Sarajewo (1993, 1994) waren in der WoZ zu lesen und wurden gesammelt als Buch herausgegeben («Auf dem Weg nach Sarajevo», Berlin, Elefanten Press, 1994)

1) Klaus Bittermann und Thomas Deichmann (Hrg.): «Wie Dr. Josef Fischer lernte, die Bombe zu lieben». Edition tiamat. 1999.

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