Nr. 43/2014 vom 23.10.2014

Korrigenda

Manchmal ist die WOZ trotz aller guten Vorsätze ein wenig naiv. Als wir die Spur jener zivilen Überwachung aufnahmen, für die die Schweizer Armee ihre Drohnen und Super Pumas zur Verfügung stellt, schrieben wir, die Armee wolle «von der israelischen Firma Elbit Systems Drohnen des Typs Hermes 900 HFE im Wert von 250 000 Franken beschaffen» (siehe WOZ Nr. 42/14).

Da wir letztes Jahr auch einmal eine Drohne anschafften, um Geheimdienstchef Markus Seiler beschatten zu können – was dann nicht richtig funktionierte –, hätte uns vielleicht aufgehen können, dass man sich für 250 000 Franken kaum professionell aufrüsten kann, nicht einmal die Schweizer Armee. Natürlich will Ueli Maurer 250 Millionen Franken ausgeben, was wir hiermit berichtigen. Und bedauern.

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