Nr. 21/2019 vom 23.05.2019

Nestlés Schatten über Vittel

In der französischen Kleinstadt Vittel pumpt der Schweizer Multi Nestlé Wasser aus dem Boden, um es in Plastikflaschen nach Deutschland und in die Schweiz zu verkaufen. BewohnerInnen haben dem Konzern den Kampf angesagt. Denn dieser gräbt ihnen allmählich das Trinkwasser ab.

Von Yves Wegelin (Text) und Ursula Häne (Fotos), Vittel

Der 26. April 2016 stellte das Leben von Christiane Lecoanet auf den Kopf. Die pensionierte Ingenieurin nahm an diesem Abend erstmals an einer Sitzung der lokalen Wasserkommission von Vittel teil, in der gleich ein grosser Entscheid anstand. Seit langem war bekannt, dass der Grundwasserspiegel in der französischen Kleinstadt bedrohlich sinkt, vor allem, weil der Schweizer Konzern Nestlé Wasser abpumpt, um es in Plastikflaschen zu verkaufen. Nun sollte die Kommission den Bau von kilometerlangen Pipelines beschliessen, mit denen für die Bevölkerung Wasser von anderswo geholt werden soll. Damit Nestlé weiterpumpen kann.

Als an diesem Abend eine Person von der Kommissionspräsidentin wissen wollte, wie viel das alles kosten würde, sagte diese knapp: Über das Geld rede man erst später.

Lecoanet, die in der Kommission die KonsumentInnen vertritt, stimmte Nein, zusammen mit vier Umweltvertretern. Einem von ihnen, Bernard Schmitt, war bereits zuvor aufgefallen, dass die Präsidentin den gleichen Namen trug wie der Chef einer Nestlé-Organisation – die die Kommission in technischen Fragen beriet. Dieser stellte sich noch am selben Abend als ihr Ehemann heraus. Lecoanet und Schmitt schlugen Alarm, die Präsidentin trat zurück. Am Abstimmungsresultat änderte dies jedoch nichts: Die übrigen 41 VertreterInnen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft stimmten Ja.

Das ist nicht verwunderlich. Die Region rund hundert Kilometer nordwestlich der Schweizer Grenze hängt von Nestlés Steuern ab, rund tausend Leute sind beim Konzern angestellt. Nestlé gehören gut 3000 Hektaren rund um Vittel, die der Konzern an LandwirtInnen verpachtet. Er ist zudem eng mit der Politik verbandelt. Nestlé ist hier der Staat.

Lecoanets Kampf gegen Nestlé geht jedoch weiter, wie die 72-Jährige, die sich als ehemaliges Kader einer Grossfirma plötzlich als Aktivistin wiederfindet, in der Stube von Bernard Schmitts Haus erzählt. Denn noch ist das letzte Wort nicht gesprochen. «Für die Pipelines müsste über Kilometer der Boden aufgerissen werden», sagt Lecoanet – mit Folgen für Mensch und Umwelt. Hinzu kämen Millionen für den Bau und Betrieb der Röhren, ergänzt Schmitt. Der Konzern verspreche zwar, dafür zu bezahlen, «aber ich möchte nicht in einer Stadt leben, in der die Wasserversorgung von einem Multi finanziert wird», sagt der 67-jährige ehemalige Direktor der Pariser Krankenkassenaufsichtsbehörde, der nach der Pensionierung 2015 mit seiner Frau hierherzog. Und was, wenn das Wasser auch an jenen Orten ausgehe, von denen es nach Vittel geholt werden solle?

Inzwischen geht es Lecoanet und Schmitt jedoch um etwas noch viel Grundsätzlicheres. Nämlich darum, dass Nestlé Menschen das lebensnotwendige Wasser abgräbt, um daraus Profit zu machen. Weltweit.

Die beiden sammeln nicht nur Tag für Tag neue Fakten, informieren die Bevölkerung und rufen zu Demonstrationen auf. Sie haben sich auch mit Menschen vernetzt, die weltweit gegen den Nestlé-Konzern protestieren, der in rund dreissig Ländern Wasser aus dem Boden pumpt. Kürzlich waren AktivistInnen aus Toronto da, wo Nestlé die Produktion ausbauen will, sowie eine Delegation aus Brasilien, wo letztes Jahr 600 Frauen der Landlosenbewegung eine Fabrik besetzten, weil sie befürchten, dass sich Nestlé Rechte an einem Wasserreservoir sichern will.

Ein Milliardengeschäft

Nestlé übernahm das Wassergeschäft in Vittel 1992 vom Industriellen Guy de la Motte-Bouloumié. Einer seiner Ahnen hatte die Quellen Mitte des 19. Jahrhunderts aufgekauft, den Pariser Stararchitekten Charles Garnier mit dem Bau eines Thermalbads beauftragt und begonnen, Trinkflaschen abzufüllen. Über die Jahrzehnte wuchs Vittel zu einem noblen Thermalort heran, wo Europas aufstrebende Bourgeoisie einkehrte. Heute zeugen nur noch das Bad und die verlassenen Hotelruinen von dieser Zeit. Vittel ist zu einem verschlafenen Städtchen geschrumpft.

Eine der beiden riesigen Fabrikhallen von Nestlé liegt am Rand der Stadt, die andere im zwei Kilometer entfernten Contrexéville. Die beiden Städtchen sind in eine Landschaft aus kleinen Wäldern, Äckern und Feldern eingebettet, hier und da grasen Kühe. Die LandwirtInnen, die das Land von Nestlé pachten, unterstehen strikten Auflagen, damit sie das Grundwasser nicht verschmutzen.

Im Inneren der Fabrikhalle ist es fast menschenleer. Hinter einer Glasvitrine füllt eine Maschine im Sekundentakt kleine Plastikflaschen ab. Das Wasser, um das gerungen wird, stammt aus einem Reservoir in rund hundert Metern Tiefe – es braucht mehrere Hundert Jahre, um bis dort hinunterzusickern. Jährlich fliessen zwei Millionen Kubikmeter Wasser nach. Diese Menge wird von der Bevölkerung und der lokalen Käserei mehr oder weniger aufgebraucht. Nestlé hat das Recht, eine Million Kubikmeter hochzupumpen. Laut eigenen Angaben bezieht der Konzern freiwillig nur noch rund drei Viertel davon – das entspricht in etwa der Menge, um die der Wasserspiegel jährlich sinkt. Und Nestlé verspricht, weiter zu reduzieren.

Nach dem Abfüllen werden die Flaschen maschinell verschlossen und mit Etiketten versehen, bevor sie über ein Förderband durch die Fabrikhalle rasen, verpackt und in einer Lagerhalle auf Paletten gestapelt werden. Von dort werden sie per Zug nach Deutschland und in die Schweiz exportiert. Das Wasser, das bei Denner oder Coop in den Regalen landet, enthält kaum Mineralien und entspricht laut Nestlé dem Geschmack der Kundschaft dieser Länder. Neben diesem Wasser, das der Konzern als «Vittel Bonne Source» vermarktet, pumpt er auch aus zwei höheren Vorkommen Wasser ab, das er unter den Namen Vittel Grande Source, Contrex und Hépar in Frankreich und ein paar anderen Ländern verkauft.

Insgesamt gehen hier jedes Jahr 1,5 Milliarden Flaschen vom Band.

Wie viel der Konzern in Vittel verdient, bleibt sein Geheimnis: Bekannt ist, dass Nestlé nur Steuern auf das Wasser aus den höheren Grundwasservorkommen bezahlt, einen Cent pro Liter. Das Wasser, das nach Deutschland und in die Schweiz exportiert wird, erhält Nestlé gratis. Global macht der Konzern mit dem Wasser, das er den Menschen überall auf der Welt absaugt, um es ihnen unter rund sechzig verschiedenen Marken in Flaschen zu verkaufen, riesige Profite: jährlich (vor Steuern) rund eine Milliarde Franken.

Davon profitieren nicht nur die AktionärInnen sowie CEO Mark Schneider und Präsident Paul Bulcke, die letztes Jahr 9 beziehungsweise 3,5 Millionen Franken erhielten, einen Grossteil davon in Nestlé-Aktien. Auch die Schweiz profitiert sowie das Steuerparadies Waadt, wo der grösste Nahrungsmittelkonzern der Welt in einem Komplex direkt am Ufer des Genfersees residiert und Steuern entrichtet.

Geht es um mehr?

Obwohl sich der Konflikt in Vittel am tiefsten Wasservorkommen entzündet hat, stellt sich inzwischen die Frage, ob nicht auch die höheren Vorkommen knapp werden, die Nestlé ebenfalls anzapft. Der Konzern sagt, es gebe genug Wasser, verweist für konkrete Zahlen jedoch an die öffentliche Wasserbehörde, die wiederum an die Präfektur des Départements verweist. Nach neuntägigem Hinhalten und wiederholten Versprechen, die Informationen am nächsten Tag zu liefern, stellt die WOZ der Präfektur eine Deadline – bekommt aber keine Antwort mehr. Gleichzeitig gibt es verschiedene Hinweise, die auf Mangel hindeuten.

Benoît Gille, 59-jährig, der von Nestlé Land pachtet, sagt, man verbiete ihm, Wasser für seine rund 600 Schafe aus dem Boden zu pumpen. «Dies, obwohl es ein paar Meter unter der Erdoberfläche liegt», sagt er mit sanfter Stimme und einem Lächeln. Er glaubt, dass Nestlé das knappe Wasser für sich will. Kurz darauf hievt Gille einen weissen Plastiktank, der vor dem Haus herumsteht, auf seinen Pick-up. Seine Frau Ghislaine und er steigen ein und fahren los, Richtung Viviers-le-Gras, wo sie Wasser an einem alten Dorfbrunnen holen, gut drei Kilometer vom Hof entfernt. Das Dorf liegt auf der anderen Seite der Wasserscheide, ausserhalb der Zone, in der Nestlé Wasser pumpt. «Im Sommer», sagt die 45-jährige Ghislaine, «müssen wir bis zu viermal am Tag Wasser holen.»

Die beiden haben sich 2014 kennengelernt, als Benoît hierherzog, um von Nestlé ein Stück Erde für seine Schafe zu pachten. Der Konzern hatte darauf Apfelbäume gepflanzt, die verkümmert waren. Die meisten anderen BäuerInnen rund um Vittel haben eigenes Land und von Nestlé nur ein Stück dazugepachtet. Auf ihrer Erde haben viele eigene Bohrlöcher, aus denen sie Wasser nehmen. Auf dem Land von Nestlé gibt es keine Bohrlöcher mehr. Auf die Anfrage, wieso das so sei, gibt sich der Konzern ahnungslos: Man wisse nicht, ob Nestlé Bohrlöcher versiegelt habe.

In Viviers-le-Gras angekommen, holt Benoît Gille ein langes Plastikrohr von der Ladefläche, steckt es in den Tank, zieht das andere Ende in den Brunnen und legt den Schalter der Pumpe um. Nach rund zwanzig Minuten geht es mit dem Pick-up weiter über einen kleinen Hügel hinunter zu Gilles Feldern, wo drei bellende Hirtenhunde angerannt kommen. Hinter ihnen erstreckt sich eine weite Fläche mit dürren Obstbäumchen, dazwischen Schafe, die an Grasbüscheln rupfen. Ghislaine Gille sagt, dass sie neben Nestlé auch den Bürgermeister ihrer Gemeinde Dombrot-le-Sec für ein Bohrloch angefragt hätten, auch er habe jedoch abgewinkt. Zudem hätten sie die Gemeinde für eine Wasserleitung zu ihren Feldern angefragt. «Doch bis heute ist nichts passiert», sagt sie.

Der Verwalter von Nestlés Land, Christophe Klotz, sagt auf Anfrage, dass Bohrlöcher zur Verschmutzung des Wassers führen könnten, die Gilles müssten jedoch beim Bürgermeister um Erlaubnis fragen – den er nebenbei als Freund bezeichnet. Auf telefonische Anfrage sagt Bürgermeister Bernard Salquebre wiederum, dass im Interesse von Nestlé keine Löcher mehr gegraben werden dürften und nun nicht irgendein Dahergelaufener wie Benoît Gille diese Politik infrage stellen könne. Seiner Gemeinde fehle zudem das Wasser, um die Gilles auf ihrem Land mit einer Leitung versorgen zu können. Darum brauche es die Pipelines, sagt der Bürgermeister. So werde es auch für die Gilles Wasser geben.

Dann beginnt er über «all die Leute» zu schimpfen, die Nestlé «töten» wollten, obwohl doch die ganze Region vom Konzern abhänge. Der bringe Arbeit und Steuern, mit denen die Schulen finanziert würden. Dies alles zu erzählen, sei jedoch eh vergebens, da Journalisten ohnehin nur bescheuerte Dinge verbreiten würden.

Es gibt weitere offene Fragen, die auf einen Mangel an Wasser auch in den oberen Wasservorkommen hindeuten. Nestlé hat gemäss eigenen Angaben das Recht, vier Millionen Kubikmeter aus den beiden oberen Wasservorkommen zu pumpen, bezieht jedoch nur etwas mehr als die Hälfte davon. Zudem wurde auch hier der Bezug in den letzten Jahren reduziert. Weil es zu wenig Wasser gibt? Nestlé sagt, dass aufgrund steigender Konkurrenz die Nachfrage gesunken sei. Weiter hat der Konzern in den letzten Jahren zahlreiche zusätzliche Löcher gebohrt. Weil er nach zusätzlichem Wasser sucht? Nestlé sagt, dies diene dazu, ältere Bohrlöcher zu warten oder zu ersetzen.

Schliesslich widerspricht Nestlés Darstellung, nach der es mehr als genug Wasser gebe, dem Umstand, dass die Region letzten Sommer eine starke Dürre durchlitten hat. Die Behörden riefen den Alarm aus und rationierten das Wasser. Zudem sind in Vittel an vielen Hausfassaden Risse zu sehen, die die Gemeinde auf den ausgetrockneten Boden zurückführt.

Es stellt sich also die Frage, ob Nestlé nicht auch deshalb Wasser für die Bauern und die übrige Bevölkerung aus anderen Orten mit Pipelines heranschaffen will, um auch aus den oberen Vorkommen mehr Wasser pumpen zu können. Es wäre am Konzern und an den Behörden, mit konkreten Zahlen Klarheit zu schaffen.

Allgemein weist Nestlé darauf hin, dass der Konzern in der Region aufgrund seiner Aktivität in Vittel vierzehn Millionen Euro Steuern bezahle und rund tausend Leute beschäftige. Zudem verfolge Nestlé in Kooperation mit den Bauern das Ziel einer Landwirtschaft, die sowohl den Boden als auch das Grundwasser schone. Das Projekt, Wasser mit Pipelines aus anderen Orten herzuholen, solle schliesslich gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung weiterentwickelt werden.

Der Widerstand breitet sich aus

Widerstand schlägt Nestlé nun jedoch auch in den Gemeinden entgegen, aus denen das Wasser geholt werden soll. Gérald Noël, Landwirt und Bürgermeister von Bainville-aux-Saules, hat erst letzten Sommer zufällig von den Plänen erfahren – an einer öffentlichen Veranstaltung, an der Lecoanet auftrat. Dies, obwohl Vittels Wasserkommission bereits 2016 ihr Okay gegeben hatte. «Als ich und andere Bürgermeister an der Veranstaltung davon erfuhren, wussten wir sofort, dass wir etwas tun müssen», sagt der 39-Jährige in der Stube eines älteren Bauernkollegen, der auf seinem Feld entlang einer Hauptstrasse aus Protest kleine Monumente aus Stroh aufgestellt hat. «Wasser, Vorrang für die Bewohner!», steht auf einem.

Noël gründete mit anderen BürgermeisterInnen ein Kollektiv, dem sich inzwischen 65 Gemeinden angeschlossen haben. «Wir tragen nur die Meinung der Leute unserer Gemeinden nach oben», sagt der bodenständige Bürgermeister, «immer wieder kommen Leute zu mir, die mir sagen, dass wir nicht lockerlassen sollen.»

Noël versucht, Druck auf jene BürgermeisterInnen zu machen, die in der Wasserkommission sitzen. Deren Gemeinden seien von den Pipelines nicht betroffen, entsprechend würden sie sich Nestlé fügen. Als Nächstes wollen er und seine MitstreiterInnen beim Präfekten anklopfen, der als Vertreter von Präsident Emmanuel Macron Nestlé die Bewilligungen fürs Wasserpumpen ausstellt.

Noch hat Noël Hoffnung. Nachdem 2016 die Präsidentin der Wasserkommission zurücktreten musste und Lecoanet und Schmitt die Trommel rührten, blieb das Projekt stecken. Erst letzten Winter haben die Behörden nun eine öffentliche Diskussion orchestriert, in der sich über die Hälfte der Beteiligten für die Pipelines aussprachen. In den kommenden Monaten soll entschieden werden, wie es weitergeht.

Noël sorgt sich, dass auch in seiner Gemeinde irgendwann das Wasser ausgehen könnte. Die Sorge ist nicht unbegründet. Der frühere Nestlé-Chef Peter Brabeck hatte die Haltung des Konzerns einst offen ausgesprochen: Es existiere keinerlei allgemeines Recht auf Wasser. Gemäss offiziellen Zahlen gibt es rund um Noëls Gemeinde jährlich eine Million Kubikmeter Wasser zum Konsumieren, wovon die Leute hier die Hälfte selbst brauchen. Viel bliebe also nicht für die Gemeinde Vittel. «Und jedes Jahr fällt weniger Regen», sagt der Landwirt. «Letzten Sommer waren die Bäche beinahe ausgetrocknet.» Noël ärgert sich zudem, dass gemäss vorläufigen Plänen das Bohrloch für das Pipelinewasser tiefer reichen soll als jenes für die hiesige Bevölkerung. «Wenn uns das Wasser ausgeht, würden wir als Erste auf dem Trockenen sitzen.»

Da das Wasser auch hier knapp ist, soll aus weiteren Orten Wasser mit Pipelines nach Vittel geholt werden. So sehen es verschiedene Pläne vor.

Er könne nicht verstehen, sagt Noël, dass man Nestlé einfach gewähren lasse. Zuerst grabe der Konzern den Menschen in Vittel das Wasser ab, und nun, da es dort langsam ausgehe, wolle er auch das Wasser seiner Gemeinde. «Hier wird die Zukunft unserer Kinder aufs Spiel gesetzt», sagt der Familienvater. Und das nur, damit ein Multi seine Geschäfte vorantreiben kann.

Dieser Artikel wurde ermöglicht durch den Recherchierfonds des Fördervereins ProWOZ. Dieser Fonds unterstützt Recherchen und Reportagen, die die finanziellen Möglichkeiten der WOZ übersteigen. Er speist sich aus Spenden der WOZ-LeserInnen.

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