Nr. 45/2021 vom 11.11.2021

«Die Türkei will uns austrocknen»

Zehn Jahre nach Beginn des syrischen Bürgerkriegs wird im Nordosten des Landes noch immer gekämpft – weniger um Gebietsgewinne, sondern um den Zugang zu sauberem Wasser.

Von Bartholomäus von Laffert (Text) und Daniela Sala (Fotos)

In Tell Tamer, im Nordosten Syriens, drei Kilometer hinter der Front, sitzt Leila Naser in einem Raum, der früher einmal ein Klassenzimmer war, und erzählt von einem Leben, das rund vierzig Kilometer und zwei Jahre von ihr entfernt liegt. «Nach der Vertreibung der dschihadistisch-salafistischen Al-Nusra-Front und des IS hatten wir ein gutes Leben. Wir waren nicht reich, aber glücklich.» Für kurze Zeit herrschte Frieden, immerhin.

Tiefe Falten durchschneiden heute Nasers Gesicht, ihre Hände sind rau. Dabei ist sie erst 35 Jahre alt. Im Oktober 2019 ist sie mit ihren sieben Kindern vor den Luftangriffen der türkischen Armee aus ihrer Heimatstadt Sere Kaniye gleich an der syrisch-türkischen Grenze nach Tell Tamer geflohen. Seitdem lebt sie mit zwei Dutzend geflüchteten Familien in der alten Schule im Zentrum der Kleinstadt. Doch sicher, sagt Leila Naser, seien sie auch hier nicht. Noch mehr als die Raketen aber fürchtet sie den Durst. Draussen ist es heiss, vierzig Grad, die roten Wassercontainer zwischen den Basketballständern auf dem Schulhof sind fast leer, das wenige Wasser darin ungeniessbar. Seit eineinhalb Jahren fliesst kaum mehr sauberes Trinkwasser durch die Leitungen der Stadt. «Erst hat uns die Armee alles genommen», sagt Naser, «und jetzt benutzen sie das Wasser als Waffe gegen uns.»

So wie Leila Naser geht es mehr als einer Million Menschen, die laut den Vereinten Nationen von der Wasserkrise in der Region Hasaka im Nordosten Syriens betroffen sind. Nasers Geschichte ist eng verwoben mit der Region, in der sie lebt. Es ist ein Drama, das vor zwei Jahren mit einem Verrat begann: dem Abzug des US-Militärs im Oktober 2019.

Autonome Region Nord- und Ostsyrien (grosse Ansicht der Karte)Karte: WOZ

Sieben Monate nach der Befreiung der letzten IS-Bastion in Baghus hatte US-Präsident Donald Trump entschieden, den Grossteil des US-Kontingents aus dem mehrheitlich von Kurd:innen bewohnten Nordosten des Landes abzuziehen. Seit 2014 hatte die Anti-IS-Koalition von hier aus den sogenannten Islamischen Staat gemeinsam mit den Demokratischen Kräften Syriens (SDF) bekämpft – einem Militärbündnis, zu dem auch die kurdischen Selbstverteidigungseinheiten und Frauenbrigaden YPG / YPJ gehören, die wie deren Schwesterorganisation PKK (kurdische Arbeiter:innenpartei) von der Türkei als Terrororganisation eingestuft werden. Und so liess der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan, nur drei Tage nachdem er von Trump über den Abzug informiert worden war, den Nordosten Syriens angreifen – mit der Rechtfertigung, eine dreissig Kilometer tiefe Sicherheitszone gegen vermeintliche Terrorist:innen entlang der Grenze errichten zu wollen.

Eine Woche lang wurden die Städte Sere Kaniye (auf Arabisch Ras al-Ain) und Gire Sipi (Tell Abiad) aus der Luft bombardiert. Dabei starben laut Angaben des in Nordostsyrien ansässigen Rojava Information Center 679 Zivilist:innen, rund 3400 wurden verletzt, 200 000 Menschen wurden vertrieben. Hunderte IS-Anhänger:innen konnten aus Internierungslagern fliehen. Seither hält das türkische Militär gemeinsam mit islamistischen Milizen mehr als 4000 Quadratkilometer Land besetzt – so auch die Wasserstation Aluk, wo bis dahin jeden Tag mehr als 100 000 Kubikmeter Trinkwasser aus dem Boden gepumpt worden waren, um die Grossstadt Hasaka und die Kleinstadt Tell Tamer zu versorgen. Die Türkei und ihre Verbündeten haben die Leitungen gekappt. Allein bis Juni 2021 wurde die Versorgung 24-mal unterbrochen, oft für mehrere Monate.

Schlimmer denn je

Noch wehen am Stadteingang von Tell Tamer drei riesige Fahnen, in die der Wind und der Sand Löcher hineingerissen haben: zwei dreieckige Fahnen, gelb und grün mit rotem Stern darauf, für die YPG und YPJ; eine weisse mit dem Logo der assyrischen Kämpfer:innen, dem weit sichtbaren Zeichen des Widerstands. 2015 hatte der IS beim Versuch, in die christliche Stadt einzufallen, mehr als 250 Frauen aus umliegenden Dörfern entführt, acht Kirchen zerstört – und scheiterte dann doch am Widerstand der Assyrer:innen.

In der Eingangshalle des Rathauses erinnert ein lebensgrosses Porträt an Ivana Hoffmann, Mitglied der Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschland (MLPD), die 2015 im Kampf gegen den IS gefallen war. «Eine Heldin», sagt Ronas Junes, weisse Sneakers, blau-weiss gestreifte Bluse mit kleinen Kakteen darauf. «Es waren schlimme Zeiten, die wir unter der Bedrohung des IS durchlebt haben», sagt die Dreissigjährige. «Aber es war nicht so schlimm wie heute mit der Besetzung durch die Türkei.» Junes ist Kovorsitzende der Gemeinde in Tell Tamer, so etwas wie die Bürgermeisterin. Hinter ihr an der Wand hängt ein Bild von Abdullah Öcalan, dem Mitbegründer der PKK, der seit 1999 in der Türkei im Gefängnis sitzt. «Die Türkei will uns austrocknen», sagt Junes. «Sie wollen uns vertreiben, damit sie das Land an sich reissen und mit eigenen Leuten besiedeln können.»

Das Land, von dem Ronas Junes spricht, umfasst heute rund ein Drittel des syrischen Territoriums, auf dem über fünf Millionen Menschen leben. Schon 2012, noch bevor der IS grosse Teile des Nordostens von Syrien eroberte, hatten oppositionelle kurdische Kräfte die syrische Armee vertrieben. 2016 rief die kurdische PYD (Partei der demokratischen Union) gemeinsam mit anderen Gruppen die Autonome Selbstverwaltung Nord- und Ostsyrien aus. Das hehre Ziel: eine Gesellschaft zu errichten, in der alle Bevölkerungsgruppen basisdemokratisch über die Entwicklung des Landes mitbestimmen sollen (siehe WOZ Nr. 27/2021). Für viele Menschen jedoch, die man in Hasaka antrifft, sind die Demokratiebestrebungen derzeit in den Hintergrund gerückt. Viel drängender ist die Frage: Schafft es die Selbstverwaltung, das Überleben der Menschen in der Region zu garantieren?

Am Stadtrand von Hasaka kann man schon früh am Morgen beobachten, wie aus allen Himmelsrichtungen Lastwagen mit Wassercontainern auf die Stadt zusteuern. Manche hat die Selbstverwaltung gechartert, andere die Vereinten Nationen. Die meisten dieser Lkws gehören Privatleuten, die seit Monaten pausenlos Wasser von Brunnen im Norden des Landes in die Stadt karren und löschkettengleich versuchen, die Wasserversorgung aufrechtzuerhalten – und doch dabei sind, zu scheitern. Oft reicht das Wasser nicht für alle; noch öfter ist es kontaminiert.

«Am Ende trifft diese Krise vor allem die Kinder, die Alten, die Armen», sagt die Kinderkrankenschwester Sara Dawud (40). In weissem Umhang und mit einer Spritze in der Hand steht sie im Türrahmen des Patient:innenzimmers im öffentlichen Krankenhaus von Hasaka. Vor ihr auf den Betten sitzen Frauen in bunten Kleidern und halten ihre Kinder an sich gedrückt. Die meisten von diesen sind keine drei Jahre alt, sehen müde und abgemagert aus, venöse Gefässzugänge ragen aus den kleinen Handrücken.

«Meine Tochter kann keine Nahrung mehr zu sich nehmen, seit sie vom dreckigen Wasser aus dem Wassertank getrunken hat», sagt eine junge Frau. Sie trägt ein weisses Kopftuch und hat ein kleines schwarzes Herz auf den Handrücken tätowiert. Vor ihr auf dem Bett liegt ihre Tochter Wedad, zweieinhalb Jahre alt, rosarotes Kleidchen, dunkle Locken, leerer Blick. «Aber anderes Wasser können wir uns nicht leisten, was bleibt uns übrig?» Auch sie ist vor zwei Jahren aus Sere Kaniye geflohen.

«Eigentlich müsste ich diese Kinder alle eine Woche hierbehalten», sagt Sara Dawud. «Aber weil wir so viele Patient:innen hier haben, muss ich sie oft schon nach ein, zwei Tagen heimschicken und kann nur hoffen, dass sie die nächste Woche überleben.» Seit zwanzig Jahren arbeitet Dawud im öffentlichen Krankenhaus von Hasaka. Sie hat die Zeit des Assad-Regimes miterlebt und die Belagerung der Stadt durch den IS. Und auch sie sagt: «So gefährlich wie in diesem Jahr war die Situation noch nie – wir haben kein Mittel, uns dagegen zu wehren.» Seit letztem Jahr ist in Nordostsyrien allein die Zahl der Patient:innen mit akutem Durchfall um 133 Prozent gestiegen.

Probleme mit der Stromversorgung

Inzwischen schlagen auch die Vereinten Nationen Alarm. Am 15. Juli gaben das Kinderhilfswerk Unicef und der Uno-Koordinator für humanitäre Angelegenheiten in der Syrienkrise ein gemeinsames Statement ab, in dem sie die Wiederaufnahme der Wasser- und Stromversorgung und den Schutz des Zugangs der Zivilbevölkerung zu Wasser und sanitären Einrichtungen fordern: «Wir erinnern alle Parteien daran, dass Wasserstationen zivile Infrastrukturen sind, die jederzeit geschützt werden sollten.»

Das türkische Aussenministerium erwiderte prompt, die Uno sei nicht «neutral», und liess verlauten: «Die Terrororganisation PKK / PYD und das Regime blockieren absichtlich die Stromversorgung der Region. Diese Stromausfälle behindern die Wasserversorgung der Station und verschlimmern die humanitäre Lage in der Region.» Eine Behauptung, die von Menschenrechtsorganisationen wie Human Rights Watch infrage gestellt wird.

Tatsächlich gebe es Probleme mit der Stromversorgung, räumt Sosdar Ahmed ein – nur sei daran nicht die Selbstverwaltung, sondern die türkischen Dämme schuld. Die Geologin und ehemalige Kovorsitzende der Wasserverwaltung in Hasaka steht in ihrem Büro vor einer Landkarte mit allen Wasserläufen von Dschasira, zu Deutsch «Insel», wie die einst so fruchtbare Region zwischen den Flüssen Euphrat und Tigris heisst. «Und», so Ahmed weiter: «Die Türkei blockiert nicht nur das Wasserwerk Aluk, sondern auch den Euphrat.» Damit sei nicht nur die Wasserversorgung von fünf Millionen Menschen entlang des Flusses in Syrien in Gefahr, sondern auch die Stromversorgung einer ganzen Region, die sich in der Vergangenheit ganz auf die Wasserkraftwerke an den Dämmen in Tabka und Tischrin verlassen hatte.

Um die Versorgung zu garantieren, hatte 1987 der damalige syrische Präsident Hafis al-Assad in einem Abkommen mit der Türkei ausgehandelt, dass Syrien pro Sekunde 500 Kubikmeter Wasser aus dem Euphrat bekommt, wenn das syrische Regime im Gegenzug der PKK ihre Unterstützung entzieht. Heute hält die Türkei einen Grossteil des Euphrat mithilfe der 22 Staudämme des Südostanatolien-Projekts (GAP) zurück. In Syrien kommen nur mehr 200 Kubikmeter Wasser pro Sekunde an. Der Pegel des Assad-Stausees, der einst als Notfallreservoir diente, ist in den letzten zwei Jahren um sechs Meter gesunken.

Die Folge: Die Energiegewinnung ist laut Angaben des Energieministeriums im letzten Jahr um siebzig Prozent gefallen. Zahlreiche Städte wie Aleppo, Rakka oder Deir Essor können ihre Bewohner:innen nicht mehr mit ausreichend Strom versorgen. In Hasaka, wo es früher sechzehn Stunden am Tag Strom gab, sind es heute nur noch fünf bis sechs. In einem Report von September 2021 warnt das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (Ocha), die zwei Dämme in Tischrin und Tabka hätten in den vergangenen Monaten mehrmals fast das «dead level» erreicht, bei dem die Turbinen der Dämme nicht länger in der Lage wären, zu arbeiten.

«Hätten wir Regen, könnten wir Lösungen finden», sagt Sosdar Ahmed. «Aber jetzt werden wir obendrein von einer Dürre heimgesucht.» Zu den Folgen der politischen Krise sind jene der Klimakrise hinzugekommen. Seit einem Jahr hat es in Hasaka nicht geregnet. Das Bett des Stadtflusses Chabur, aus dem Ahmed und ihre Kolleg:innen Trinkwasser gewinnen wollten, ist ausgetrocknet – und die Stauseen im Norden der Stadt, die einst die Felder um Hasaka nährten, sind zu grossen Pfützen geschrumpft, in denen junge Männer mit blossen Händen Fische fangen.

Der Ocha-Report vom September 2021 rechnet aufgrund der Dürre mit einem Ernteverlust von 75 Prozent des Regenfeldbaus im Vergleich zum Vorjahr und mit bis zu 25 Prozent Verlusten bei den bewässerten Erträgen in ganz Nordostsyrien: «Angesichts der allgemeinen Abhängigkeit des Landes von der Weizenproduktion dürften sich diese Trends auf die Ernährungssicherheit in ganz Syrien auswirken.»

Während die Wasserkrise eine Hungersnot nach sich zu ziehen droht, kursiert in Nordostsyrien das Gerücht, dass die Türkei einen weiteren militärischen Schlag gegen die Region plane, um die Sicherheitszone weiter auszubauen. «Sicherheitszone», immer wenn Aram Hana das Wort hört, kann er nicht anders, als zu lachen. «Was für ein Quatsch. Weder haben wir die Türkei je angegriffen, noch haben wir irgendein Interesse daran, das in Zukunft zu tun – alles, was wir wollen, ist, unser Land zu schützen.»

«Russland, USA, Türkei?»

Der 28-jährige assyrische Christ ist Sprecher der Demokratischen Kräfte Syriens. Wir treffen ihn im Schatten einer Gartenlaube vor einer kleinen Kaserne am nördlichen Stadtrand von Tell Tamer. Vor dem Eingang ist ein Soldat mit Maschinengewehr postiert, am linken Unterarm hat er einen Rosenkranz eintätowiert. Am Horizont sieht man den letzten Grenzposten, dahinter beginnt türkisch besetztes Gebiet, und wenn man genau hinhört, ist ein monotones Surren in der Luft zu vernehmen. Drohnen? «Ja», sagt Hana. Wem gehören die? «Russland, USA, Türkei?» Schulterzucken. «Es ist eine Weltmeisterschaft.» Erneutes Lachen. «Nur den Sieger haben sie noch nicht gefunden.»

Kurz vor Beginn des Krieges hatte Aram Hana angefangen, in Hasaka Englisch zu studieren, bevor er sich 2012 dem bewaffneten Kampf anschloss. Von Kobane bis Deir Essor gebe es keine Front, an der er nicht gekämpft habe, erzählt er: erst gegen das Assad-Regime, dann gegen den IS. «Der IS kann noch hundert Mal wieder auferstehen – wir werden ihn jedes Mal erneut im Strassenkampf besiegen», sagt Hana. «Was wir nicht können: mit Kalaschnikows gegen Kampfjets einer der stärksten Armeen der Welt ankämpfen, die vom Westen unterstützt wird», sagt er und meint die Türkei. Wie alle hier war er vom Abzug der US-Truppen erst überrascht, dann enttäuscht. Und doch weiss er, wie wichtig die Präsenz der verbleibenden 900 US-Soldat:innen ist, um die Existenz der Selbstverwaltung und die fragile Balance zwischen Russland und dem türkischen Regime auf der einen und der Syrischen Demokratischen Kräfte auf der anderen Seite zu sichern.

Zwar hatte Diktator Baschar al-Assad im August überraschend verkündet, er könne sich künftig eine dezentrale Verwaltung Syriens vorstellen. Doch viele Menschen im Nordosten des Landes trauen solchen Aussagen nicht. Auch nach zehn Jahren Bürgerkrieg wird den Vertreter:innen der Selbstverwaltung die Teilnahme an den Friedensverhandlungen in Genf verwehrt. Entsprechend gross ist die Angst bei vielen, zwischen der türkischen Armee und ihren Verbündeten im Norden und der syrischen Armee und Russland im Südwesten zermalmt zu werden. Aram Hana ist das egal. «Wir werden Afrin befreien und Idlib gleich mit. Und auch Sere Kaniye werden wir befreien und den Leuten das Wasser zurückbringen.» Um das zu verhindern, hat die Türkei inzwischen angefangen, syrische Geflüchtete in die besetzten Gebiete zu bringen, um dort, wo einst mehrheitlich Kurd:innen wohnten, Araber:innen anzusiedeln – mit dem Ziel, den Einfluss der Türkei langfristig zu sichern. Ein Vorgehen, das Expert:innen «demographic engineering» nennen.

«Früher haben wir in dieser Gegend alle einfach zusammengelebt», sagt Leila Naser, die Geflüchtete in der Schule von Tell Tamer. «Ich bin Kurdin, mein Mann ist Araber, nie hatten wir Probleme.» Wer heute in ihrem Haus in Sere Kaniye wohnt, weiss sie nicht. Auch kann sie, die vor zwei Jahren selbst noch für die Selbstverwaltung gearbeitet hat, nicht zurückkehren und nachsehen, obwohl ihre Heimatstadt nur dreissig Autominuten entfernt liegt. Zu gross ist die Angst, von ihren ehemaligen Nachbar:innen verraten und bestraft zu werden, weil sie mit den Erzfeind:innen des türkischen Regimes kollaboriert hat.

Mitarbeit: Schavin Mohammad, Dolmetscherin.

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