Aktuelle Ausgabe

Ausgabe März 2020 (von 12. März bis 18. März 2020 als Beilage der WOZ am Kiosk erhältlich oder zusammen mit der WOZ in der App zu beziehen).
(Die nächste Ausgabe erscheint am 9. April 2020)

Trumps Plan für Palästina

Israels Regierungschef Netanjahu konnte die dritte Parlamentswahl innerhalb eines Jahres trotz Korruptionsvorwürfen knapp für sich entscheiden. Dabei kam ihm auch Trumps «Deal des Jahrhunderts» zur Lösung des Nahostkonflikts zu Hilfe.

Urbane Labore

Das neue Selbstbewusstsein grosser Städte.

Brief aus Jerusalem

Die US-Aussenpolitik unter Präsident Donald Trump berücksichtigt ausschliesslich die Interessen Israels.

Planwirtschaft à la Walmart

Die US-Supermarktkette ist ein überraschendes Beispiel dafür, wie effektiv Wirtschaftsplanung sein kann.

Der imaginierte Dschihadist

Frankreich debattiert über die Ursprünge der Radikalität.

Das grosse Nachbeben

Fast zehn Jahre nach dem Arabischen Frühling erheben sich von Algerien bis Sudan neue Protestbewegungen gegen Autoritarismus und soziale Ungleichheit.

Woher kommt das Coronavirus?

Viele Erreger von Infektionskrankheiten stammen von Tieren. Allerdings kommt selten zur Sprache, dass bei der Übertragung auf den Menschen die Zerstörung von Lebensräumen eine zentrale Rolle spielt.

Saurer Regen aus der Cloud

Die Digitalwirtschaft gibt sich nachhaltig und umweltfreundlich – zu Unrecht.

Brüssels Liebling

Serbiens Präsident Aleksandar Vučić hat sich vom hartgesottenen Nationalisten zum nüchternen Realpolitiker gewandelt. Was sich nicht geändert hat, ist sein autoritäres Gebaren, das alle demokratischen Regungen in der Gesellschaft zu ersticken droht.

Mit Rotstift und Gummiknüppel

Die rechten Regierungen Lateinamerikas sind wirtschaftlich und sozialpolitisch gescheitert.

Wer darf Inder sein in Assam?

Zwei Millionen Menschen droht Lagerhaft und die Ausweisung nach Bangladesch.

US-Waffen für die Welt

Von der Nixon-Doktrin bis zu Trumps offensiver Verkaufspolitik.

Wut auf Paris in Françafrique

Die französische Afrikapolitik sorgt für Proteste in den früheren Kolonien.

Träume von einem anderen Sozialismus

Die liberale Geschichtsschreibung der Wendejahre 1989 bis 1991 ist ideologisch verzerrt.

Willkommen in Wakaliwood

Ugandas junge Actionfilmszene dreht mit viel Fantasie und wenig Geld.