Aktuelle Ausgabe

Ausgabe Januar 2021 (von 7. Januar bis 13. Januar 2021 als Beilage der WOZ am Kiosk erhältlich oder zusammen mit der WOZ in der App zu beziehen).
(Die nächste Ausgabe erscheint am 11. Februar 2021)

Der wichtigste Handelspakt der Welt

Fast ein Drittel der global produzierten Güter und Dienstleistungen fällt unter das von China dominierte neue Freihandelsabkommen RCEP. Unterzeichnet wurde es in einer Zeit, in der die Förderung heimischer Produktion und lokalen Konsums auf der Tagesordnung steht.

Proxy Wars

Das Zeitalter der Stellvertreterkriege.

Brief aus Kiew

Eindrücke aus der ukrainischen Hauptstadt rund um den Jahreswechsel.

Die Sponsoren des Austritts

Warum Teile der Londoner City den Brexit unterstützten.

Perus korrupte Präsidenten

Die Wahlen im kommenden April sollen den Skandalen und den Machtwechseln ein Ende setzen. In dem zutiefst vom neoliberalen Wirtschaftsmodell geprägten Land wächst inzwischen der Protest gegen Autoritarismus und Vetternwirtschaft. Die Linke schlägt eine neue Verfassung vor.

Jemens skrupellose Nachbarn

Knapp sechs Jahre nach Beginn der saudisch geführten Intervention gegen die Huthis ist kein Ende des Kriegs in Sicht. Riad und seine Verbündeten haben keines ihrer Ziele erreicht und das Land in eine humanitäre Katastrophe gestürzt.

Weg aus Paris!

Die neue Stadtflucht in Zeiten der Pandemie.

Ausgehebelt

Weil sich in Washington DemokratInnen und RepublikanerInnen häufig gegenseitig blockieren, machen die Bundesstaaten ihre eigenen Gesetze.

Von Kastellorizo bis Komotini

Die griechisch-türkischen Spannungen haben viele Gründe und mehrere Fronten. Im östlichen Mittelmeer geht es um maritime Wirtschaftszonen, auf Lesbos um die Flüchtlinge aus der Türkei, in Westthrakien um eine Minderheit, die offiziell keine türkische sein darf.

Kampfgenossen und Businesspartner

Eine kurze Geschichte der russisch-afrikanischen Freundschaft.

Pekings neue Kader

In China werden immer mehr VerwaltungsbeamtInnen nach amerikanischem Vorbild ausgebildet.

Die Erfindung der kaukasischen Nationen

Der Krieg um Bergkarabach hat eine lange Geschichte, die bis in die Zeit der Zaren und der osmanischen Herrschaft zurückreicht. Als Nikolai von Seidlitz 1881 die Region ethnografisch erfasste, war von Nationalitätenkonflikten noch nicht die Rede. Erst nach der Russischen Revolution begann der Streit um Territorien. Stalin spielte dabei eine nicht unwichtige Rolle.

Tunesien, was ist aus deiner Revolution geworden?

Zehn Jahre nach dem Sturz Ben Alis nimmt die Wut in der Bevölkerung wieder zu.

Diskriminierung als Klassenfrage

Identitätspolitik ist nicht die Lösung.