Aktuelle Ausgabe

Ausgabe Juni 2020 (von 11. Juni bis 17. Juni 2020 als Beilage der WOZ am Kiosk erhältlich oder zusammen mit der WOZ in der App zu beziehen).
(Die nächste Ausgabe erscheint am 9. Juli 2020)

Die neue Weltordnung

Die weltweite ökonomische Krise, die durch die Coronapandemie ausgelöst wurde, könnte die Entstehung eines neuen, bipolaren Gleichgewichts zwischen den USA und China beschleunigen. Auch wenn sie nicht zu einem grundlegenden Wandel der globalen Machtverteilung führt.

Billiger als Regen

Die aktuelle Ölkrise und die Zukunft der Opec.

Brief aus Warschau

Wegen Corona in Polens Hauptstadt gestrandet.

Zoff der Gerichte

Über die umstrittenen Anleihekäufe der EZB und die Zukunft der EU.

Audis für Myanmar

Was die EU mit Velofahren zu tun hat.

Zwei Wege in den Kapitalismus

Polen, Slowenien und die Marktwirtschaft.

Chinas Coronachroniken

Peking versucht den eigenen Umgang mit der Pandemie als vorbildlich zu verkaufen. Doch seinen Statistiken ist zu misstrauen.

Texas, das Virus und die Waffen

Der US-Bundesstaat ist ein schlagendes Beispiel dafür, wie wenig der Schutz der Gesundheit der Bevölkerung in den USA zählt.

Kein Vor und Zurück in Mexiko

Die Pandemie trifft die MigrantInnen aus Mittelamerika hart.

Die zweite Grosse Depression

Corona, Armut und Rassismus in den USA.

Weder Corbyn noch Blair: Labours neuer Chef

Wofür steht Keir Starmer?

Arbeit, Familie, WLAN

Willkommen in der kontaktlosen Gesellschaft.

Oman und der Krieg im Jemen

Das Sultanat ist nicht ganz so neutral, wie es sich gibt.

Anruf in Damaskus

Dank der militärischen Hilfe Russlands hat sich Syriens Diktator Assad bis heute an der Macht halten können. Inzwischen nähern sich ihm jene arabischen Regierungen wieder an, die zu Kriegsbeginn auf seinen Sturz hingewirkt hatten.

Der russische Patient

Die Coronakrise offenbart die fundamentalen Schwächen des einst gut funktionierenden Gesundheitssystems.

Srebrenica und kein Ende

Die Stadt sollte eine Zuflucht sein. Doch dann wurde sie zur Falle. Die Schergen von General Mladić ermordeten und vertrieben Tausende Menschen. 25 Jahre danach leben immer noch viele BosniakInnen auf serbischem Territorium in Flüchtlingszentren.

Die Mobilitätsfalle

Die Coronapandemie hat die modernen NomadInnen zur Immobilität verdammt. Doch zum Glück nähert sich mit dem 15. Juni der europäische «D-Day des Tourismus», wie der italienische Aussenminister jubelt. Endlich dürfen sich die vom Homeoffice ausgebrannten Workaholics wieder in Bewegung setzen.