Aktuelle Ausgabe

Ausgabe November 2020 (von 12. November bis 18. November 2020 als Beilage der WOZ am Kiosk erhältlich oder zusammen mit der WOZ in der App zu beziehen).
(Die nächste Ausgabe erscheint am 10. Dezember 2020)

Der Globale Süden und der grosse Lockdown

Während sich die Industrieländer üppige Konjunkturprogramme leisten können, wächst im Globalen Süden die Armut. Auf Bildung, Ernährung, Arbeitsplätze und Entwicklung wirkt sich die Pandemie verheerend aus.

Arme Schweine

Hygieneregeln für die Massentierhaltung.

Brief aus Bogotá

In Kolumbien wehren sich die Menschen gegen Polizeigewalt.

Post-Corona-Kapitalismus

Wie geht es ökonomisch nach der Pandemie weiter?

Restauration à la Biden

Der neu gewählte US-Präsident muss den aussenpolitischen Scherbenhaufen seines Vorgängers auffegen. Dass er dies für einen Neuanfang nutzen wird, ist jedoch unwahrscheinlich: Sein Programm setzt auf die Wiederherstellung der alten globalen Ordnung.

Waffen für alle

Die US-amerikanische National Rifle Association verteidigt ihre Interessen mit miesen Tricks und aberwitzigen Argumenten.

Klares Urteil

Das Ende der griechischen Neonazipartei Chrysi Avgi ist juristisch besiegelt. Ihre Spitzenfunktionäre wandern für Jahre ins Gefängnis.

Bergkarabach – Territorialstreit mit globaler Dimension

Worum geht es in dem Konflikt im südlichen Kaukasus?

Klimaschädlich und hochsubventioniert

Warum Polen trotzdem an seiner teuren Kohle festhält.

Raubfang in fremden Gewässern

Chinas gigantische Fischereiflotte geht rücksichtslos gegen Konkurrenten vor.

Ungleiche Partner

Mitten in der Coronakrise hat die Afrikanische Entwicklungsbank beschlossen, Public-private-Partnerships verstärkt zu fördern. Dabei ist der Nutzen dieser Kooperationen für die Staaten äusserst fragwürdig.

Patriarchat Südkorea

#MeToo hat das asiatische Land erst mit Verzögerung erreicht, verleiht der dortigen feministischen Bewegung jetzt aber neuen Schwung.

Irismilch und ein Hauch von Eau de Cologne

Mitte des 19. Jahrhunderts erreichte der Streit zwischen katholischer Kirche und moderner Medizin um die Hygiene des weiblichen Körpers seinen Höhepunkt. Davon hat vor allem die aufstrebende Parfümindustrie profitiert.

Friedrich Engels – die Wanderjahre

Fabrikant, Publizist und Sozialrevolutionär: Friedrich Engels, am 28. November 1820 geboren, steht meist im Schatten seines Freunds und Weggefährten Karl Marx – zu Unrecht.

Keusche Küsse statt schwule Söhne

Türkische Serien erobern den lateinamerikanischen Markt für Telenovelas.