Atomverhandlungen in Genf: Wenig Grund für Optimismus
Die Erwartungen an die Gespräche in Genf zwischen den USA und dem Iran waren bescheiden; verhalten fällt nun auch die Bilanz aus. Nach drei Stunden endete die zweite Verhandlungsrunde in diesem Jahr ohne greifbares Ergebnis. «Der Weg zu einer Einigung hat begonnen», erklärte Irans Aussenminister Abbas Araghtschi, um zugleich klarzustellen: «Aber das bedeutet nicht, dass wir eine Einigung erzielt haben.»