Nr. 38/2020 vom 17.09.2020

Warum ausgerechnet eine Schiessbude?

Warum Michèle Howald schon als Kind von einer eigenen Schiessbude träumte. Was ihr durch den Kopf geht, wenn sie in ein Magenbrot beisst. Und warum man nicht glauben darf, die Arbeit auf der Chilbi sei ein Zuckerwattejob.

Von Adrian RiklinMail an AutorIn (Interview) und Florian Bachmann (Foto)

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