Kultour
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Enzyklopädie zeitgenössischer Irrtümer (28): Kosmopolitisch (identisch mit weltoffen)
Äussert sich Weltoffenheit darin, wie weit man herumgereist ist? Oder doch eher darin, wie offen man die unmittelbare Umgebung wahrnimmt?
Editorial: Irgendwo beginnen, immer wieder von neuem
35. Solothurner Literaturtage: «Auch ein wenig Sand im Getriebe»
Anfang, Neubeginn, Fortsetzung: ein Gespräch mit Bettina Spoerri, der neuen Leiterin der Solothurner Literaturtage, über den leeren Raum, das Potenzial des Unfertigen und den Stand der Schweizer Literatur.
«Die Verbannte»: Bukarest als Kulisse
Jolanda Piniel begibt sich in ihrem Debütroman auf die Spuren einer schweizerisch-rumänischen Familiengeschichte.
Thomas Meyers «Wolkenbruch»: Bort ab, Pilotn-Briln weg
Kürzlich im Theater Neumarkt: Schriftsteller Thomas Meyer im Gespräch über Zürich, Tel Aviv, Jiddisch und die Erweckung des Mordechai Wolkenbruch.
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«Zürcher Prozesse»: Aufklärung, Provokation, Beschwörung der Geister
Als Steilvorlage für einen gesellschaftspolitischen Diskurs versteht der Autor und Regisseur Milo Rau seine «Zürcher Prozesse» im Theater Neumarkt: ein Diskursformat über medialen Rechtspopulismus mit echten Juristen und real involvierten Akteurinnen. Kann das gut gehen?
