Es gibt sogenannte Nationalhunde: In Deutschland hat der Deutsche Schäferhund das Amt inne. In der Schweiz trägt der Bernhardiner, der Koloss mit dem Schnapsfässchen um den Hals, den Titel. Zucht und Nationalismus ist eine abgründige Mischung. Die Nazis liebten den Deutschen Schäferhund.
Ein knuffiger Bernhardinerwelpe, mehr «Jö» geht nicht. An diesem Mittwoch startet der Film «Mein Freund Barry» im Kino, ein Epos über den legendären Lawinenhund mit Fässchen um den Hals. Und die WOZ startet ihre Hundekolumne. Warum eigentlich? Es gibt viele Gründe.
Der Nationalrat wird es mit grosser Wahrscheinlichkeit möglich machen, dass auch junge Menschen verwahrt werden. Warum das gar nicht ins Jugendstrafrecht reinpasst.
Bis Ende Jahr muss der öffentliche Verkehr hindernisfrei zugänglich sein. So hat es die Schweiz vor zwanzig Jahren ins Gesetz geschrieben. Viele Verkehrsbetriebe haben aber die Anpassung verschlafen. Drei Menschen berichten von ihrem Alltag voller Hürden.
Ein Anwalt fordert vor Bundesgericht, dass Verwahrte nicht wie Strafgefangene untergebracht werden dürfen, und erringt einen wichtigen Etappensieg. Sein Klient erzählt, was es mit einem macht, wenn man dreissig Jahre lang keine Tür selber öffnen darf.
Von der Objekt- zur Subjektfinanzierung: In mehreren Kantonen gibt es für Personen mit Beeinträchtigung Anlass zur Hoffnung – auch für kognitiv Handicapierte.Von Susan Boos