Ein Hund kostet. Als junge Frau hatte ich nie viel Geld, eigentlich gar keins. Hundefutter, Hundesteuer und Tollwutimpfung liessen sich gerade noch kalkulieren. Bis Cizre kam, ein riesiger Bobtail, auch er aus dem Tierheim. Als er etwa zwei Jahre alt war, kratzte er sich fast das Fell vom Leib.
Der Film heisst schlicht «Köpek», zu Deutsch «Hund». Ein krasser Film, ganz ruhig und doch kaum zum Aushalten. Ein WOZ-Kollege hat mich auf den Film aufmerksam gemacht, weil er in diese Kolumne passe. Und das ist wahr. Ein grandioses Stück, gedreht von Esen Işık.
Eine Wanderung an der ligurischen Küste: Der Ginster blüht, die Hummeln summen, nur Hund Neelix ist nicht mehr ganz munter. Mit seinen sechzehn Jahren wird die Zeit gnadenlos endlich. Nächstes Jahr ist er vermutlich bei den traditionellen Frühlingsferien in Italien nicht mehr dabei.
Das Buch trägt den Titel «Time to Eat the Dog?». Der Untertitel lautet: «Der echte Leitfaden für nachhaltiges Leben». Wirklich? Müsste man aus ökologischen Gründen seinen Hund essen?
Eine junge Frau mit kugelsicherer Weste und Militärhelm auf dem Kopf. Versonnen lächelnd hält sie einen Welpen im Arm. Peta Schweiz sammelt mit dem Bild Spenden.