Nr. 45/2017 vom 09.11.2017

Der Anruf aus der Sowjetbotschaft

Hermann J. Amann betrieb Handel mit pharmazeutischen Produkten. 1981 wurde bei ihm telefonisch ein Haarentfernungsgerät bestellt. Das Gespräch machte den Kaufmann zum Verdächtigen des Fichenstaats. Erst der Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg wertete die Überwachung als unrechtmässig.

Von Kaspar Surber (Text) und Kornel Stadler (Illustration)

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