Recherchen über die Grosseltern: Aus Täterfamilien
Sacha Batthyany und Naomi Schenck spüren in ihren neuen Büchern dem Leben ihrer Grosseltern nach. Die Frage «Was hat das mit mir zu tun?» steht dabei im Vordergrund.
Sacha Batthyany und Naomi Schenck spüren in ihren neuen Büchern dem Leben ihrer Grosseltern nach. Die Frage «Was hat das mit mir zu tun?» steht dabei im Vordergrund.
In «Lügen von gestern und heute» steht eine Flüchtlingsaktivistin aus der autonomen Szene im Zentrum – diese hat jedoch nicht die Sympathie der Autorin.
Monique Schmitters autobiografisch gefärbte Schilderungen von Liebesbeziehungen wirken manchmal trivial und manchmal wunderbar.
In ihren Romanen beschrieb Jean Rhys das Leben in Europa aus der Sicht einer karibischen Einwanderin. Zu ihrem 125. Geburtstag erscheint ihr Meisterwerk «Die weite Sargassosee» in einer neuen Übersetzung.
Über das Dichten nachdenken: In den neuen Büchern von Terézia Mora, Lukas Bärfuss und Daniel Kehlmann geht es um die Bedingungen des Dichtens, um das Ausprobieren beim Schreiben sowie um den Mut, die Spinne anzufassen.
Zehn Jahre nach «Ohio» legt Ruth Schweikert einen neuen Roman vor. «Wie wir älter werden» erzählt Familiengeschichten über drei Generationen hinweg: von Liebe, Untreue, Lügen und jugendlicher Rebellion.