Julia Weber: Sie liebt ihre Kinder ja
In «Immer ist alles schön» erzählt Julia Weber aus Kinderperspektive von einer Mutter, die lieber tanzt, als sich um ihre Kinder zu kümmern. Der Debütroman beeindruckt durch die eigenständige Sprache.
In «Immer ist alles schön» erzählt Julia Weber aus Kinderperspektive von einer Mutter, die lieber tanzt, als sich um ihre Kinder zu kümmern. Der Debütroman beeindruckt durch die eigenständige Sprache.
Urs Faes dokumentiert in «Halt auf Verlangen. Ein Fahrtenbuch» die Behandlung seiner Krebskrankheit und resümiert ein Leben als Schriftsteller.
Das grossartige Buch «Sie kam aus Mariupol» von Natascha Wodin ist Dokumentation, Biografie und Roman zugleich.
Dora Sakayan dokumentiert in «Man treibt sie in die Wüste», wie sich Schweizer Eisenbahnbauer im Osmanischen Reich für die verfolgten ArmenierInnen einsetzten.
Einsame Menschen in einer hartherzigen Gesellschaft: Zwei neue Bücher aus Irland zeichnen in poetischen Monologen ein trostloses Bild vom Leben im Inselstaat.
Der niederländische Autor Arnon Grünberg eröffnet dieses Jahr die Frankfurter Buchmesse. Sein tragisch-witziger Roman über einen Sohn von KZ-Häftlingen erscheint zeitgleich mit den Erinnerungen seiner Mutter an den Holocaust.
46 deutschsprachige Zeugnisse aus dem Spanischen Bürgerkrieg, quer durch alle Milieus: Das versammelt eine neue Anthologie von Erich Hackl.