Angelika Overath: Der reine Reim aufs Leben
Die deutsche Autorin Angelika Overath lebt seit mehreren Jahren im Unterengadin. Kurz nach ihrem neuen Roman «Sie dreht sich um» sind jetzt erstmals romanische Gedichte von ihr erschienen.
Die deutsche Autorin Angelika Overath lebt seit mehreren Jahren im Unterengadin. Kurz nach ihrem neuen Roman «Sie dreht sich um» sind jetzt erstmals romanische Gedichte von ihr erschienen.
In seinem Roman «Die Mittellosen» erzählt Szilárd Borbély über das Ungarn der sechziger und frühen siebziger Jahre. Kurz nach dessen Erscheinen schied er aus dem Leben.
In seiner literarischen Spurensuche erforscht Urs Faes das Leben eines jüdischen Liebespaares im nationalsozialistischen Deutschland.
Silvia Tschui debütiert mit einem lesenswerten düsteren Schweizer Märchen, das manchmal an seiner bemüht lustigen Kunstsprache leidet.
Matto Kämpf lässt seinen Helden allerlei mythische Gestalten treffen.
Ein fröhlicher Ausflug endet im tödlichen Abgrund. In seiner Graphic Novel illustriert Hannes Binder den Überfall von Nazis auf die jüdische Familie Rotter am 5. April 1933 in Liechtenstein.
In Gerhard Meisters Hörspiel «In meinem Hals steckt eine Weltkugel» entwickelt das Nachdenken über die globale Ungerechtigkeit einen spannenden Sog. Wie können wir aus dem Kreislauf von schlechtem Gewissen und Verdrängung ausbrechen?
Der politisch-dokumentarische Autor Erich Hackl nähert sich der Biografie seiner Mutter in einer literarisch ganz eigenen Form – jener des Gedichts. Damit gelingt es ihm, tief in das emotionale Alltagserleben einzutauchen.