Kaspar Surber (ks)

Schweiz / International / Wirtschaft

P-26: Geheim bis 2041

Was sich bei der Eröffnung des Museums der Geheimarmee abspielte.


Die Sammlung Gurlitt: In der Grauzone

Endlich ist das Schweigen vorbei: Das Kunstmuseum Bern setzt mit seiner Ausstellung «Bestandsaufnahme Gurlitt» neue Massstäbe in der Darstellung der nationalsozialistischen Kunstverfolgung.




«Amann contre Suisse»: Der Anruf aus der Sowjetbotschaft

Hermann J. Amann betrieb Handel mit pharmazeutischen Produkten. 1981 wurde bei ihm telefonisch ein Haarentfernungsgerät bestellt. Das Gespräch machte den Kaufmann zum Verdächtigen des Fichenstaats. Erst der Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg wertete die Überwachung als unrechtmässig.