Was weiter geschah: Worldline: Kurssturz nach Grossrecherche
Worldline: Kurssturz nach Grossrecherche
Dieser internationale Effort hat seine Wirkung nicht verfehlt: Kaum waren die Ergebnisse der «Dirty Payments»-Recherche Mitte letzter Woche publiziert, sackte der Börsenwert von Worldline, dem zweitgrössten Zahlungs- und Transaktionsdienstleister Europas, um satte vierzig Prozent ab – und zwar in
Ausbeutung im Sexgewerbe: Im Zentrum sitzt ein Schweizer
David Azzato hat ein Imperium von Escortwebsites aufgebaut, die teilweise wegen Betrug, Menschenhandel und Kinderprostitution ins Visier ausländischer Behörden gerieten. Azzato lebt heute in Dubai – seine Strohmänner aber sind noch hier.
Schmutzige Transaktionen: Der skrupellose Gigant
Unter dem Titel «Dirty Payments» hat sich die WOZ mit zwanzig internationalen Partnermedien zusammengeschlossen, um die illegalen Geschäfte hinter dem Onlinezahlungsriesen Worldline offenzulegen.
Rassistische Polizeigewalt : Niemand soll etwas gesehen haben
Mit Michael Kenechukwu Ekemezie starb schon wieder ein Schwarzer Mann nach einer Festnahme in Lausanne. Die Mühlen der Justiz mahlen bereits zugunsten der Polizei.
Nzoy: Wiederaufnahme des Verfahrens!
Am 30. August 2021 wird Roger «Nzoy» Wilhelm am Bahnhof von Morges zur abendlichen Stosszeit von der Polizei erschossen. In offensichtlich verwirrtem Zustand irrt der Schwarze Zürcher mit südafrikanischen Wurzeln zuvor rund eine Stunde über die Gleise.
SRG-Abkommen: Aus dem Aargau für den Aargau
Praktisch im Wochentakt arbeitet sich die CH-Media-Gruppe an der SRG ab. Nun kommt ihr diese mit einer massgeschneiderten Lösung bei den Sportrechten entgegen.
Datenzentren und Supercomputer: Maschinen mit Heisshunger
Überbordender Stromkonsum und unstillbarer Rohstoffverbrauch: Statt den versprochenen Beitrag zur Lösung globaler Probleme zu leisten, machen sich die Promotor:innen der künstlichen Intelligenz selber zum globalen Problem.
Lugano und der «Plan B»: Geld für Gelati, Terror und Drogen
Lugano will Kryptohauptstadt Europas werden und setzt dabei auf eine Firma, deren digitale Währung weltweit zur Geldwäsche genutzt wird.
