Cum-Ex-Prozess in Zürich: Aufklärung unerwünscht
Banken, Fonds und Kanzleien haben Staatskassen im grossen Stil geplündert – mittendrin die Schweiz. Über die unrühmliche Rolle von Justiz und Behörden im Jahrhundertraub.
Tschechische Republik: Dank Pirat:innen auf neuem Kurs
Die tschechische Piratenpartei dürfte künftig in der Regierung sitzen. In keinem anderen Land sind die Pirat:innen auch nur annähernd so erfolgreich. Worauf fusst dieser Erfolg – und wofür steht die Partei eigentlich? Eine Analyse.
Impfstrategie: Kehrtwende mit engem Fokus
Schon in wenigen Wochen soll der «Booster» für alle kommen. Was im nahenden Winter eine sinnvolle Ergänzungsmassnahme für die Schweiz ist, wirft im globalen Kontext Fragen auf.
Covid-19-Gesetz: Wann ist Rebellion berechtigt?
Die meisten Linken befürworten das Covid-19-Gesetz. Viele äussern allerdings Kritik daran. Dahinter steht oft die Frage: Wie weit sind staatliche Eingriffe legitim? Und wo werden sie problematisch – besonders wenn es um Körper und Gesundheit geht?
Steuergerechtigkeit: Die nützlichen Töchter aus Freiburg
Das globale Steuersystem kommt in Bewegung – bisher ohne Verbesserungen für die Länder des Globalen Südens. Das liegt auch an der Schweiz, wie das Beispiel des Agrarkonzerns Socfin zeigt.
Waffenexporte: Der Bumerang
Letzte Woche verabschiedete das Parlament ein verschärftes Kriegsmaterialgesetz – gegen den Willen der gut vernetzten Rüstungslobby, die den Bundesrat auf ihrer Seite wusste. Rekonstruktion einer friedenspolitischen Erfolgsgeschichte.
Gemeindewahlen: Viele kleine Schritte nach links
In mehr als 200 Gemeinden in den Kantonen Aargau und Bern fanden am Wochenende Wahlen statt. Vielerorts konnte das linke Lager dazugewinnen, während die SVP auf der Strecke blieb. Was sind die Gründe? Die WOZ hat sich in den Lagern der linken Wahlsieger:innen umgehört.
11. Dezember 2061: Abrüstung: Musk sichert den Weltfrieden
Swiss Connection der AfD: Reif für neue Untersuchungen
Neue Enthüllungen rund um millionenschwere Spendenaffären der rechtsextremen AfD untermauern den Verdacht, dass die Schweizer Werbeagentur Goal AG als Drahtzieherin der verdeckten Parteifinanzierung fungierte.
