: Die Neuerfindung
Sonntag, 5. Juli: Im deutlichen Nein der Griechen zum EU-Spardiktat drücken sich Wut und Stolz aus. Aber auch die Neuerfindung der europäischen Linken aus dem Süden. Eine Geschichtslektion an den «Ochi»-Feierlichkeiten.
Sonntag, 5. Juli: Im deutlichen Nein der Griechen zum EU-Spardiktat drücken sich Wut und Stolz aus. Aber auch die Neuerfindung der europäischen Linken aus dem Süden. Eine Geschichtslektion an den «Ochi»-Feierlichkeiten.
Samstag, 4. Juli: Bevor die Stimmen ausgezählt werden, zu Gast bei den Vergessenen: In seinem Verschlag bittet ein Flüchtlingspaar zum Tee. Und Experten beurteilen, ob sich die Situation der Flüchtlinge unter der Syriza-Regierung geändert hat.
Freitag, 3. Juli: Die beiden politischen Blöcke versammeln sich zu ihren grossen Abschlusskundgebungen – Erasmus-Party hier, Volksfest dort.
Donnerstag, 2. Juli: Ein Besuch in der Sozialklinik von Helliniko, wo PatientInnen ohne Krankenversicherung kostenlose Beratung und Medikamente erhalten. Den ÄrztInnen geht es um weit mehr als erste Hilfe.
Mittwoch, 1. Juli: In einem Amphitheater erläutern zwei junge Griechen, was sie vom Referendum erwarten – und nachts zeigt sich die Originalität und die Dringlichkeit von Demokratie.
Und wieder ist in der rechten Medienoffensive eine Schlüsselstelle besetzt: René Scheu übernimmt das NZZ-Feuilleton. Beunruhigend sind nicht seine Texte.
Das schwache Bekenntnis zum öffentlichen Rundfunk ist eine starke Aufforderung zu kritischem Journalismus.