Die Olivenernte ist für Palästinenser:innen eine Lebensgrundlage und kulturelles Erbe zugleich. Dieses Jahr wird die Saison von zunehmenden Angriffen durch Siedler:innen überschattet, und Tausende Bäume wurden zerstört.
Wie kann es nach der Waffenruhe in Gaza weitergehen, wie die Menschlichkeit nach so viel Leid bewahrt werden? Ein Gespräch mit der israelischen Intellektuellen Fania Oz-Salzberger.
Seit Montag wird in Ägypten über Donald Trumps Plan für ein Ende des Kriegs im Nahen Osten gesprochen – bisher sind viele Punkte strittig. Israels Luftangriffe auf Gaza gehen derweil weiter.
Nach dem Hamas-Massaker vor zwei Jahren hat Israel seine Aussenpolitik neu ausgerichtet. Inzwischen nimmt allerdings sogar die Unterstützung von Netanjahus westlichen Verbündeten ab. Wie kam es dazu?
Der jüngste IPC-Bericht schlägt Alarm: Die Hungersnot im Gazastreifen spitzt sich weiter zu, und die wieder aufgenommenen Hilfslieferungen ändern bisher wenig daran. Dohaa Musleh, eine junge Mutter aus Gaza-Stadt, schildert die unerträgliche Situation.
Mehr als eine Million Menschen mussten im Libanon vor den israelischen Luftangriffen fliehen. In Notunterkünften wie Beit Shabeb finden sie vorläufig Zuflucht.
Vor zehn Jahren verübte der Islamische Staat im Nordirak einen Genozid an den Jesid:innen. Viele Überlebende wohnen bis heute in Provisorien. So wie die Teenagerin Silva Ali.
Wegen anhaltender Angriffe aus dem Libanon sind viele Städte im Norden Israels evakuiert worden. Auch Familie Cohen aus Schlomi musste ihre Heimat verlassen.