Zwei emblematische Kulturzentren in der Romandie, der «Pantographe» in Moutier und die «Usine» in Genf, sind unter Druck geraten. Mit zahlreichen Aktionen wird für die Alternativen im Kulturbereich gekämpft – und für das Modell der Selbstverwaltung.
Rechtskonservative sind plötzlich Feministen, Feministinnen kritisieren den Islam. Das klingt paradox, ist aber nichts Neues. Der Feminismus ist schon früher rassistisch instrumentalisiert worden.
Start-ups entwerfen die Zukunft unter Hochdruck. Sie sehen sich als Rebellen der Wirtschaft, lehren Grosskonzerne das Fürchten und arbeiten dennoch mit ihnen zusammen. Ein Ausflug in die Welt der JungunternehmerInnen.
Das Schweizer Fernsehen hat Serdar Somuncus Beitrag aus dem Best-of-Zusammenschnitt des Arosa Humor-Festivals geschnitten und so eine neue Steilvorlage für Kritik geliefert. Dabei wäre der Inhalt interessanter.
Die Arbeitslast auf vielen Sozialämtern ist für die MitarbeiterInnen kaum mehr zu bewältigen. Das mindert auch die Erfolge der Ämter und schadet nicht nur den Betroffenen. Ein ehemaliger Sozialarbeiter erzählt.
Das laufende Jahr ist eines der erfolgreichsten im Export von Schweizer Gütern nach Saudi-Arabien. Ganz offiziell verbindet «eine Partnerschaft für die Zukunft» die Wirtschaften beider Länder. Menschenrechte spielen nur oberflächlich eine Rolle.
Selbst im stürmischen Herbst kommen täglich Tausende von Flüchtlingen an den Stränden von Lesbos an. Die Syriza-Regierung ist überfordert. Ohne die Hilfe Freiwilliger würde die Versorgung der Flüchtlinge zusammenbrechen.
Ob es eine Bombe war oder nicht: Der Flugzeugabsturz über dem Sinai zeigt das Dilemma der westlichen Politik im Nahen Osten, die sich auf militärisches Vorgehen gegen den Terrorismus beschränkt.