Meret Michel

Mosul nach der Befreiung: Drei Jahre Hass, Horror, Hölle

Neun Monate ist es her, seit der sogenannte Islamische Staat aus Mosul vertrieben wurde. Für die irakische Regierung war es ein Triumph über das Böse. Doch wie geht eine Gesellschaft mit den Folgen der Terrorherrschaft um?


Flüchtlingspolitik: Ein Leben wie unter Toten

Immer mehr Geflüchtete auf der griechischen Insel Lesbos leiden unter schweren psychischen Problemen. Eine Suche nach den Ursachen der Verzweiflung.


Syrien nach dem Islamischen Staat: «Keine Befreiung, aber eine Besetzung»

Der IS ist aus der Grossstadt Rakka vertrieben worden. Ein Aktivist, der sich gegen die Terrororganisation engagiert, kann sich trotzdem nicht freuen.


Fussball: Die Rebellen auf dem Kunstrasen

Syriens Nationalteam erregte zuletzt mit guten Ergebnissen in der Qualifikation für die Weltmeisterschaft viel Aufsehen. Doch die Auswahl repräsentiert nicht das ganze Land. Zu Besuch bei der «Nationalmannschaft des freien Syrien».


Racial Profiling: Einfach die falsche Hautfarbe

Tagtäglich kontrolliert die Polizei in Zürich gezielt Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe. Die WOZ hat mit Betroffenen über ihre Erfahrungen gesprochen. Auch wenn die Polizei das Problem kleinredet – Racial Profiling ist auf Zürichs Strassen Alltag.


Widerstand in der Türkei: «Übrig sind nur die Romantiker»

Vor drei Jahren sind Millionen TürkInnen gegen ihre Regierung auf die Strasse gegangen. Was tun diese Menschen heute? Drei Gezi-AktivistInnen erzählen.


Prinzip Leistung: «Ich schäme mich für diese Lehrer»

Christoph Eymann, Präsident der Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren, spricht über den Einfluss der Wirtschaft auf das Bildungswesen, unsägliche Initiativen, überwachte Lehrerinnen und schlechte Mathematikschüler.



Flüchtlinge: Das Leiterspiel von Como

Mehr als 500 Flüchtlinge stecken in Como fest. Die Schweiz weist sie an der Grenze ab, selbst wenn sie ein Asylgesuch stellen. Unterwegs nach Chiasso mit Hassan und Ali.


Aleppo im Krieg: Fünf Jahre Endschlacht

Die syrische Stadt Aleppo ist zum Symbol für einen nicht enden wollenden Bürgerkrieg geworden. Dort hat sich bis vor kurzem der Rechtsanwalt Mothanna Naseer in den Gebieten der RegimegegnerInnen für Menschenrechte eingesetzt.