Veranstaltungs-Archiv

Reden, um nicht zu ersticken

Datum:

Protagonistin Uschi Waser und WOZ-Redaktorin Silvia Süess lesen gemeinsam aus «Reden, um nicht zu ersticken».


Journalismus in der Krise

Datum:

Als Teil verschiedener linker Redaktionen sind wir stets auf der Suche nach den Fakten und Narrative für den Aufbau einer anderen Welt. Was ist die Rolle von linkem Journalismus in Zeiten der sich zuspitzenden Krisen? Wie berichten wir und für wen? Was können und wollen wir damit erreichen?

Podium mit Journalist:innen der WOZ, das Lamm und Baba News, moderiert von orka info.

Im Rahmen des 1.-Mai-Fest.


Podium und Diskussion mit Katharina Prelicz-Huber (Grüne Nationalrätin), Gabriela Medici (Co-Sekretariatsleiterin SGB) und Anna Jikhareva (Journalistin WOZ). Moderation: Lea Trogrlic (Geschäftsleiterin GBKZ). 

Am 14. Juni stimmen wir über die gefährliche SVP-Initiative «Keine 10 Millionen Schweiz» ab. Als Gewerkschaften lehnen wir die Initiative klar ab. Damit wir gut gewappnet in den Abstimmungskampf starten, stellen wir die wichtigsten Gegenargumente vor und diskutieren sie im Rahmen eines Podiums.


Reden, um nicht zu ersticken

Datum:

Silvia Süess und Uschi Waser lesen aus «Reden, um nicht zu ersticken».


Gemeinsam auf dem Acker statt einsam auf dem Traktor

Datum:

Referat und Podium mit Bettina Dyttrich (Journalistin WoZ) und Vertreter:innen von Solawi-Züri. Wir schauen sowohl historisch zurück als auch in die Zukunft: Wie veränderte der Einzug von Kohle, Gas und Erdöl die (landwirtschaftlichen) Produktionsbedingungen? Wie kann eine postfossile Wirtschaft aussehen, die im bewussten Stoffwechsel mit der Natur produziert? Können wir dabei von der Landwirtschaft lernen, insbesondere von Projekten der Solidarischen Landwirtschaft?

Im Rahmen des 1.-Mai-Fest.


SVP-Chaos-Initiative «Keine 10 Millionen Schweiz»

Datum:

Am 14. Juni stimmen wir über die «Nachhaltigkeits»-Initiative der SVP ab. Die Initiative fordert, dass die ständige Wohnbevölkerung in der Schweiz nicht mehr als 10 Millionen Menschen umfassen soll. Welche Folgen hätte die Initiative für Arbeitsmarkt, Sozialwerke und Wohlstand in der Schweiz? Zwingt uns die Initiative zur Kündigung der Bilateralen – und was würde die Schweiz damit verlieren? Gefährdet die Initiative den Lohnschutz – und wer zahlt den Preis, wenn die Personenfreizügigkeit fällt? 

Zu Beginn informiert Bundesrat Beat Jans zur Initiative.


Gipfel gegen Extraktivismus und Imperialismus

Datum:

Im Rahmen des «Gipfels gegen Extraktivismus und Imperialismus» spricht WOZ-Redaktor Daniel Stern über die Rolle von Schweizer Konzernen im Bestreben der US-Regierung nach Energiedominanz. Mit auf dem Podium sitzen der Künstler und Aktivist Rafael Gonzales «Tufawon» und die Gewerkschafterin Janette Corcelius aus Minneapolis. Sie thematisieren die Rolle der Schweizer Banken bei der Finanzierung von Institutionen im Umfeld der Migrationspolizei ICE.


Reden, um nicht zu ersticken

Datum:

Als Kleinkind der jenischen Mutter weggenommen. Aufgewachsen in unzähligen Heimen, voller Gewalt und Demütigungen. Uschi Wasers Lebensgeschichte ist die eines Schweizer «Verbrechens gegen die Menschlichkeit», wie ein Rechtsgutachten kürzlich festgestellt hat.

Über 600 jenische Kinder wurden zwischen 1926 und 1973 vom «Hilfswerk für die Kinder der Landstrasse» der Pro Juventute ihren Eltern entrissen, um sie vor einem angeblichen «liederlichen Leben» zu retten.


Reden, um nicht zu ersticken

Datum:

Lesung mit anschliessendem Apéro

Silvia Süess und Uschi Waser lesen aus «Reden, um nicht zu ersticken».

Lesung aus dem Buch und Gespräch mit beiden Frauen über Erinnerung, Verantwortung und dem Kampf um Gerechtigkeit.


Geliebte Mutter – Canım Annem

Datum:

Sofalesung von «Geliebte Mutter – Canım Annem»

Als Aynur mit Alvin verheiratet wird, blühen in Istanbul die Tulpen. Aynur ist 19 Jahre alt, trägt gerne Schlaghosen und taillierte Blusen und hat für Frauen mit Kopftuch nur Spott übrig. Alvin, ungebildet und aus frommer Familie, arbeitet in Deutschland unter Tage. Almanya ist eine Verheissung, die Aynur nie gelockt hat, doch ihr Bruder will sie aus dem Haus haben und sie muss sich fügen.