Erst letztes Jahr in Grossbritannien entstanden, verbreitet sich Extinction Rebellion in immer mehr Ländern, auch in der Schweiz. Die Bewegung setzt auf zivilen Ungehorsam, drastische Rhetorik – und Sorge füreinander.
In den Schweizer Wäldern wächst seit langem mehr Holz nach, als gefällt wird. Gleichzeitig importiert die Schweiz mehr als die Hälfte des Holzes, das sie konsumiert. Es ginge auch anders.
Wer Emissionen kompensieren will, unterstützt meist Klimaschutzprojekte im Globalen Süden. Neu soll es auch Zertifikate aus dem Schweizer Wald zu kaufen geben. Ist das sinnvoll?
Die Kritik an Pestiziden reisst nicht ab. Die Bioforschung entwickelt vielfältige Alternativen und zeigt: Es geht nicht nur um weniger giftige Mittel – sondern darum, Ökosysteme als Ganzes zu denken.