Bettina Dyttrich (dyt)

Politik, Gesellschaft

Klimaschutz: Das Rohr zuhalten? Den Hahn zudrehen!

Warum nicht Öl, Gas und Kohle einfach verbieten? Der ehemalige WOZ-Redaktor Marcel Hänggi plant eine Volksinitiative mit diesem Ziel. Warum er diesen radikalen Weg für sinnvoll hält, erläutert er in seinem neuen Buch.



Durch den Monat mit der «grossen um_ordnung»: Warum schreit Mensch Pflanze an?

Künstler* Sabian Baumann erzählt, warum ihn* das Geschlecht der Bäume ärgert, wie die «grosse um_ordnung» in Argentinien begann und warum sie auch in seinen* Bildern steckt.


Kost und Logis: Kühe in der Familie

Bettina Dyttrich über die paradoxen Beziehungen zwischen Menschen und Tieren


Durch den Monat mit der «grossen um_ordnung»: Muss Theater politisch sein?

Der Theaterregisseur Tim Zulauf ist Mitorganisator der Kunstaktion «die grosse um_ordnung». Er mag es, wenn sich komplexe Fragen in Unterhaltung einmischen, glaubt an kleine, beharrliche Kämpfe und denkt, dass sich das Theater überschätzt.


Durch den Monat mit der «grossen um_ordnung»: Braucht es Körper für die politische Aktion?

Rahel El-Maawi, eine der OrganisatorInnen der Kunstaktion «die grosse um_ordnung», versucht in ihrer Bewegungsforschung, im Körper gespeichertes Wissen wachzurufen. Sie erzählt von ihrem Alltag als Schwarze Frau in der Schweiz, blöden Fragen im Zug und ermutigenden Kontakten mit der jungen Generation.


Ernährungspolitik: Der beste Markt ist zu Hause

Der Bundesrat möchte ein Freihandelsabkommen mit vier südamerikanischen Ländern. Viele LandwirtInnen fürchten sich vor der Konkurrenz aus dem Süden. Doch die Frage, ob Marktöffnungen für Lebensmittel sinnvoll sind, geht alle an.


Volksinitiativen: Vom Kuhhorn bis zum fairen Lohn

Gleich sechs agrarpolitische Volksinitiativen stehen aktuell zur Diskussion – einige auch schon kurz vor der Abstimmung. Ein Überblick.



Durch den Monat mit der «grossen um_ordnung» (Teil 1): Planen Sie die totale Überforderung?

Ende Mai soll auf dem Zürcher Helvetiaplatz die Welt neu geordnet werden. Wer ist da die problematische Minderheit? Wie lässt sich skandieren, ohne dass es autoritär klingt? Und ist das Ganze ein Hippie-Happening? Die drei InitiantInnen der politischen Kunstaktion erzählen.