Unerhörtes ereignete sich gestern auf dem Dach von SRF: «Sie haben es vielleicht mitbekommen», hob «Meteo»-Chef Thomas Bucheli an, um sich dann minutenlang gegen den Vorwurf der «Weltwoche» zu wehren, sein Team bestehe, wie es im SVP-Blatt hiess, aus «Manipulatoren, die aus links-grüner Sicht stä
Ein Filmemacher, der keiner sein darf: Der iranische Regisseur Jafar Panahi verschachtelt in «No Bears» seine eigene Rolle in einem repressiven Regime.
«Revolution von oben», titelt die NZZ heute, und im Wortsinn stimmt das sogar: Die EU-Kommission will genomeditierte Pflanzen künftig den konventionellen gleichstellen – das kommt einem präzedenzlosen Zurückwälzen von Errungenschaften in der Gentechregulierung gleich.
Wir stellen uns über die Natur, und sie liest uns die Leviten: Hoch über dem Genfersee laden Rimini Protokoll in sieben Inszenierungen zum Eintauchen zwischen Wald und Wiese.
Das Jüdische Museum Hohenems zeigt Porträts von vier jungen Palästinenserinnen in Tel Aviv. Die Ausstellung erzählt von komplexen Identitäten und Misstrauen, aber auch von einer hoffnungsvollen Annäherung.
Firmen wie Open AI folgten einem radikal libertären Denken, das sämtliche politischen und sozialen Fragen ignoriere, sagt der Philosoph und Sprachforscher Hannes Bajohr. Die Diskussion darüber, welchen gesellschaftlichen Visionen KI-Modelle folgen, dürften wir ihnen auf keinen Fall überlassen.