Die Erklärungen bleiben widersprüchlich, die Motivlage undurchsichtig. Doch folgt Donald Trumps Angriff auf Venezuela einer erprobten Machtlogik und wirtschaftlichen Interessen. Ein Hochrisikospiel für die Welt – aber auch für Trump selbst.
In seiner zweiten Amtszeit handle US-Präsident Donald Trump deutlich drakonischer, sagt der Politikwissenschaftler Corey Robin. Hoffnung setzt er auf Zohran Mamdani, der eine echte Partei aufbaue – «nicht wie die Demokrat:innen».
Auch in den USA, dem Land der oft hochverschuldeten Hauseigentümer:innen, wohnen viele zur Miete. Sie organisieren sich in Form von Gewerkschaften und sind auf dem Weg, eine der wichtigsten linken Bewegungen im Land zu werden.
Busverkehr und Kinderbetreuung gratis, dazu ein Mietendeckel: Mit simplen linken Ideen kann ein 34-jähriger Muslim nächste Woche Bürgermeister der Finanzmetropole werden. Wie kam das?
Der starke Mann verspricht Ordnung und Härte: Unter Donald Trump folgt die Entrechtung von LGBT-Personen einem autoritären Kalkül. Der New Yorker Anwalt und LGBT-Aktivist Chase Strangio über die Räume, die für den Widerstand bleiben – und verräterische Reflexe im liberalen Amerika.
Dass die Situation in Los Angeles eskaliert, könnte Donald Trump helfen. Hinter der Entsendung von Militär durch die Regierung steckt politisches Kalkül.