Lukas Hermsmeier

Donald Trump und der Krieg: Der ehrliche Lügner

Der Krieg gegen den Iran sei ein «grossartiger Erfolg», behauptet der US-Präsident immer wieder. Ob er das wirklich glaubt und was er eigentlich bezweckt, bleibt im Dunkeln. Die Stimmung im Land scheint ihn zunehmend weniger zu kümmern.


Durch den Monat mit Molly Crabapple (Teil 4): Was können wir vom Jüdischen Arbeiterbund lernen?

Die Autorin Molly Crabapple taucht in ihrem neuen Buch in die Geschichte des jüdischen Antizionismus ein – und zieht daraus Lehren für die Gegenwart.


Durch den Monat mit Molly Crabapple (Teil 3): Was fasziniert Sie an Ihrer Familiengeschichte?

Molly Crabapple entdeckte vor vielen Jahren, dass ihr Urgrossvater Mitglied des Jüdischen Arbeiterbunds gewesen war. Sie begann zu recherchieren und Jiddisch zu lernen. Herausgekommen ist ein Buch.


Durch den Monat mit Molly Crabapple (Teil 2): Woher kommt Ihr Drang zur Kunst?

Molly Crabapple wusste früh, was sie will: mit dem Zeichnen Geld verdienen, unter Kreativen leben – und männlich-akademische Vorurteile über Seriosität widerlegen.


Trumps Motive: Zwei Milliarden vom Kronprinzen

Was treibt den US-Präsidenten beim Krieg gegen den Iran an? Wahrscheinlich ist es eine Mischung aus persönlicher Korruption, Machthunger und innenpolitischem Druck.


Durch den Monat mit Molly Crabapple (Teil 1): Wie lebt es sich in Mamdanis New York?

Wenn Molly Crabapple nicht gerade zeichnet, liest oder schreibt, ist sie politisch aktiv – in der gleichen Organisation wie der neue New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani.


Urteil des Supreme Court: Die Stimmung ist gekippt

US-Präsident Donald Trump erlebt mit der Kassierung seiner Zollpolitik die bisher grösste politische Niederlage – von seinem Kurs abbringen lassen wird er sich trotzdem nicht.


Auf allen Kanälen: Demokratie verdunkelt

Jeff Bezos zieht der «Washington Post» sozusagen den Stecker. Seine Milliarden pumpt er jetzt in die Muskeln des Militärapparats.



US-Aussenpolitik: Krieg als Fernsehspektakel

Die Erklärungen bleiben widersprüchlich, die Motivlage undurchsichtig. Doch folgt Donald Trumps Angriff auf Venezuela einer erprobten Machtlogik und wirtschaftlichen Interessen. Ein Hochrisikospiel für die Welt – aber auch für Trump selbst.