Lukas Hermsmeier
US-Demokratinnen: Wie immer oder radikal
Der Kampf innerhalb der Demokratischen Partei überdauert die US-Zwischenwahlen: Die moderate Mitte scheut Konfrontationen mit der Trump-Regierung, der linke Flügel propagiert deshalb eine Neuausrichtung der Partei.
«Midterms» in den USA: Die Hoffnung von Millionen und trotzdem eine Farce
Immerhin: Das Repräsentantenhaus wird Donald Trump künftig Steine in den Weg legen können. Und ein paar interessante neue Persönlichkeiten wurden bei den Zwischenwahlen in den USA auch gewählt.
«Midterms» in den USA: Eine Kandidatin für alle
Vor den US-Zwischenwahlen sind alle Augen auf das konservative Georgia gerichtet. Auf Wahlkampftour mit Stacey Abrams, die gute Chancen hat, zur ersten schwarzen Gouverneurin des Landes zu werden.
Bankenderegulierung: Die Wall Street feiert den Rollback
Einst war sie selbst Finanzanalystin. Nach der Finanzkrise ist Alexis Goldstein zu einer scharfen Bankenkritikerin geworden. Jetzt warnt sie eindringlich vor der Rücknahme der Bankenregulierungen.
Antifa in den USA: Was tun gegen Rechtsextreme?
Der US-Neonazi Richard Spencer zieht sich vorerst wie viele andere Rechtsextreme aus der Öffentlichkeit zurück. Zu verdanken ist dies unter anderem antifaschistischen Protesten.
Ein Jahr Trump: Flucht in die Realitätsverweigerung
Die Welt scheint sich weitgehend einig: Das Weisse Haus ist unter dem neuen US-Präsidenten zum Tollhaus geworden. Aber die selbstgefällige Medienhysterie ist fatal. Denn daneben schreitet der rechte Umbau der USA rasant voran.
Michael Wolff: Der selbstverliebte Spion im Weissen Haus
Obwohl kaum Neues drinsteht, ist «Fire and Fury» schon kurz nach der Veröffentlichung ein Kassenschlager. Der Erfolg des Enthüllungsbuchs über Donald Trump ist für seriöse JournalistInnen ein Affront. Wie hat der Autor Michael Wolff das geschafft?
New Yorker Polizei: Räuber und Gendarm
Vor 25 Jahren schrieb Michael Dowd Justizgeschichte – als korruptester Polizist des New York Police Department. Jetzt hofft er, erneut gross rauszukommen.
Polizeigewalt in den USA: Angst hat sie keine mehr
Lange war die New Yorkerin Gwen Carr eine Stubenhockerin, die sich nicht für Politik interessierte. Dann starb ihr Sohn Eric Garner, als er festgenommen wurde – und die 67-Jährige wurde zur Aktivistin.