Libanon: Zähe Tage
Arbeitsmigrantinnen, die als Hausangestellte in den Libanon kommen, gehören zu den verletzlichsten Menschen im Land. Zählen können sie einzig auf die Solidarität untereinander.
Arbeitsmigrantinnen, die als Hausangestellte in den Libanon kommen, gehören zu den verletzlichsten Menschen im Land. Zählen können sie einzig auf die Solidarität untereinander.
Der «Mekka-Pakt» Saudi-Arabiens, der Türkei und Pakistans könnte die regionale Sicherheitsordnung grundlegend verändern, schreibt Meret Michel.
Mit dem Rahmenabkommen zwischen Israel und dem Libanon hat die Regierung Netanjahu auf ganzer Linie gesiegt, analysiert Meret Michel.
Die israelische Armee provoziert mit ihrer Vertreibungspolitik im Südlibanon bewusst einen Bürgerkrieg, findet Meret Michel.
Nach dem bisher heftigsten Bombardement der israelischen Luftwaffe in diesem Jahr: ein Wochenende vor den Trümmern eines Mehrfamilienhauses im Herzen von Beirut.
Israel greift nach dem Kriegseintritt der Hisbollah-Miliz weite Teile des Libanon an. Die schiitische Bevölkerung gerät immer stärker unter Druck.
Der syrische Präsident Ahmed al-Scharaa wusste die geopolitischen Verschiebungen auszunutzen: Innert kurzer Zeit hat die Armee seiner Regierung die kurdischen Streitkräfte zurückgedrängt.
Vor einem Jahr wurde der syrische Machthaber Baschar al-Assad durch Rebellentruppen gestürzt. Wo steht das kriegsgebeutelte Land heute? Eine Reise von Idlib via Aleppo nach Homs, zu Menschen, die für eine Zukunft kämpfen.
Fast ein Jahr ist es her, seit ein Waffenstillstandsabkommen den Krieg zwischen Israel und der Hisbollah beendete. Nun droht Israel, ihn erneut zu eskalieren. Wie konnte es dazu kommen?
Mit ihrem neuen Buch «Beirut. Splitter einer Weltstadt» gibt WOZ-Autorin Meret Michel einen Einblick in die libanesische Kapitale, in der Instabilität ein Dauerzustand ist. Dazu hat sie mit vielen Bewohner:innen gesprochen, die eine Art Hassliebe zur Stadt empfinden. Ein Vorabdruck des Vorworts.