Coronaschulen: Freiheit vor Vernunft
Die Schweiz pflegt in Sachen Privatschulen seit jeher eine liberale Praxis. Doch was tun kantonale Institutionen, wenn Gründer:innen problematischer Schulen die Behörden bewusst täuschen?
Die Schweiz pflegt in Sachen Privatschulen seit jeher eine liberale Praxis. Doch was tun kantonale Institutionen, wenn Gründer:innen problematischer Schulen die Behörden bewusst täuschen?
Vielleicht war der feministische Streiktag in Zürich so magisch, weil inmitten der lauten und tanzenden Menschen plötzlich wieder diese Gewissheit da war: Es kann nur eine Art der Freiheit geben.
Wie verarbeitet man als Gemeinschaft das Verschwinden eines ganzen Dorfes? Und wie gehen Politiker:innen damit um? Auf Ortsbesuch im Lötschental.
Seit der Pandemie träumen Coronaleugner:innen von einem spirituellen Zeitalter. Der Wissenschaft stehen sie skeptisch bis feindlich gegenüber. Verdeckte Recherchen zeigen, was droht, wenn diese Bewegung Schulen gründet.
Der männliche Herrschaftsanspruch lässt sich nur überwinden, wenn wir die Geschlechterkategorien auflösen, sagt die Publizistin und Autorin von «Backlash. Die neue Gewalt gegen Frauen».
Während in Zürich am Samstag Tausende gegen die Spekulation mit Grund und Boden und für ein Recht auf Wohnen demonstrierten, hat das nationale Parlament die wahren Opfer ausgemacht: Es will die Rechte von Hauseigentümer:innen bei Besetzungen ausbauen.
Eine rechtsbürgerliche Allianz will das Nein zum Autobahnausbau aushebeln. Zum Beispiel in der Ostschweiz – und in Bundesbern.