Adrian Riklin (adr)

Schweiz / International / Wirtschaft

Durch den Monat mit Christina Hausammann 
und Alex Sutter (Teil 4): Wozu brauchen die Menschenrechte eine unabhängige Institution?

Weshalb die Menschenrechtsdebatte in der Schweiz widersprüchlich ist. Welche Dossiers blockiert sind. Und warum der Föderalismus den Menschenrechten im Weg steht.


Durch den Monat mit Christina Hausammann 
und Alex Sutter (Teil 3): Woraus haben Sie die Kraft geschöpft?

Schattenberichte und Lobbying bis zur Erschöpfung: Wie Christina Hausammann und Alex Sutter über Jahrzehnte dafür kämpften, dass die Bedeutung der Menschenrechte für den hiesigen Alltag verstanden wird.



Durch den Monat mit Christina Hausammann 
und Alex Sutter (Teil 2): Wie landeten Sie bei den Menschenrechten?

Was Christina Hausammann beim Studium des neuen Zivilgesetzbuchs von 1907 herausfand, auf welchem Umweg Alex Sutter auf die Universalität kam – und wie eine Fluchthelferin die beiden zusammenbrachte.


Durch den Monat mit Christina Hausammann 
und Alex Sutter (Teil 1): Wie war das in den Siebzigern in Bern?

Beide sind sie 1955 in der Ostschweiz geboren und zogen in den siebziger Jahren nach Bern: Christina Hausammann als Jusstudentin, Alex Sutter als Philosophiestudent. Richtig kennengelernt haben sie sich aber erst zwanzig Jahre später bei ihrer Arbeit für den Schutz der Menschenrechte.





Flankierende Massnahmen: Weit mehr als eine «religiöse Frage»

Aussenminister Ignazio Cassis überrascht mit der Ansage, in den Verhandlungen um ein Rahmenabkommen mit der EU die flankierenden Massnahmen aufweichen zu wollen. Knackpunkt: die sogenannte 8-Tage-Regel. Die Gewerkschaften sind alarmiert.


Care-Arbeit: «Ein Kind ergibt doch keinen Mehrwert»

Immer mehr Managementbegriffe, zunehmende Verbetriebswirtschaftlichung: Was nach Professionalisierung tönt und mehr Anerkennung verspricht, entpuppt sich als Entmündigung. Dagegen regt sich Widerstand von Frauen in Care-Berufen – etwa in Kindertagesstätten.