Bettina Dyttrich (dyt)

Schweiz / International / Wirtschaft

Solidarische Landwirtschaft: Und was essen wir morgen?

Ende September erscheint «Gemeinsam auf dem Acker», das neue Buch von WOZ-Redaktorin Bettina Dyttrich über regionale Vertragslandwirtschaft. Diese Form der direkten, vertraglich geregelten Zusammenarbeit zwischen LandwirtInnen und KonsumentInnen gibt es heute in vielen Ländern Europas – ihre Wurzeln hat sie in Genf. Ein Vorabdruck.



Landwirtschaft: Bauer, landlos, sucht – zehn Jahre mindestens

Jeden Tag verschwinden in der Schweiz drei Bauernbetriebe – weil keine Kinder da sind, die weitermachen wollen. Gleichzeitig haben Hunderte von ausgebildeten LandwirtInnen grosse Mühe, einen Hof zu finden. Warum ist der Einstieg in die Landwirtschaft so schwierig? Und wie könnte man das ändern?



Durch den Monat mit Olivier de Marcellus (Teil 2): Meditieren macht schlau, sagen Sie?

Keine Trennung zwischen Politik und Alltag machen: Das hat der Genfer Aktivist Olivier de Marcellus 1968 gelernt – kurz nachdem er dem Vietnamkrieg entkommen war. Und nach dieser Maxime lebt er noch heute.


Agrochemie: Impotente Regenwürmer im Ackerboden

Es fördert wahrscheinlich Krebs, schädigt das Bodenleben und erhöht das Risiko für Gewässerverschmutzung: Immer mehr Fakten sprechen gegen das Herbizid Glyphosat. Trotzdem unterstützt die Schweiz Anbauverfahren, bei denen es eingesetzt wird.


Durch den Monat mit Olivier de Marcellus (Teil 1): Was haben Steuern mit dem Klima zu tun? Und wer besetzt Genf?

Nicht auf die Mächtigen hoffen, sondern selber etwas tun: Das propagiert das internationale Klimafestival Alternatiba vor der Pariser Klimakonferenz. Der unermüdliche Genfer Aktivist Olivier de Marcellus erklärt, was dahintersteckt – und warum man gerade in Genf offen ist für Wachstumskritik.



Zweite Gotthardröhre: Der Mythos ums winzige Teilchen im Strassennetz

Wie gefährlich ist der Gotthard? Würde eine zweite Röhre den Strassentunnel sicherer machen? Gegenargumente auf einer Wanderung auf den sagenumwobenen Pass.