Hans Ulrich Probst

Franz Hohler: Mit Witz und Zwurch

Happy Birthday, Franz Hohler! Am 1. März wird der Autor, Kabarettist und Aktivist 75 Jahre alt. WOZ-AutorInnen beleuchten Hohlers Schaffen und erinnern sich an persönliche Begegnungen.


Peter Nadas: Leben im Zeichen eines zweimaligen Verblutens

Die Memoiren des ungarischen Schriftstellers Peter Nadas lotsen uns in bestechenden Assoziationsketten durch die Jahrzehnte: vom Privatesten zum Politischen – und zurück.




Hisham Matar: Die Hoffnung reist immer mit

Der libysche Schriftsteller Hisham Matar verbindet in «Die Rückkehr. Auf der Suche nach meinem verlorenen Vater» eine persönliche Spurensuche mit der polithistorischen Analyse seines geschundenen Landes.


Francesco Micieli: Die letzte Zärtlichkeit

In «Hundert Tage mit meiner Grossmutter» besucht ein Enkel seine Grossmutter täglich und lauscht ihren Weisheiten und ihrer Lebensgeschichte.


Mathias Énard: Den Osten nicht aus den Augen verlieren

Am 22. März wird der französische Schriftsteller und Übersetzer Mathias Énard mit dem Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung ausgezeichnet: als «einzigartiger Vermittler» für seinen facettenreichen Roman «Kompass».



Gerbrand Bakker: Nachdenken über den eigenen Glutkern

Über das Landleben, Depressionen und den Literaturbetrieb: Das eindringliche Tagebuch «Jasper und sein Knecht» des niederländischen Autors Gerbrand Bakker verbindet kunstvoll Erzählung und Selbstreflexion.


Christian Haller: Sprache finden als Lebensrettung

In seinem autobiografischen Roman «Die verborgenen Ufer» ergründet der 72-jährige Aargauer Autor Christian Haller die Bruchstellen und Entwicklungslinien seiner Kindheit.