Hinter der Abspaltung einer Gruppe von Labour-ParlamentarierInnen vermutet die britische Journalistin Ash Sarkar vor allem karrieristische Motive. In der jetzigen Situation wären aus ihrer Perspektive Neuwahlen das Beste für das Land.
Das Erbe des Imperialismus blockiert die britische Gesellschaft bis heute – und trotzdem führt es zu nichts, die Kinder für die Taten ihrer Väter zu bestrafen, findet die Londoner Journalistin Ash Sarkar.
Die Aktivistin und Journalistin Ash Sarkar erklärt, warum linke Theorien erst im politischen Handgemenge ihre volle Bedeutung entfalten – und worin die Poesie des Fussballs liegt.
Die 26-jährige Londonerin Ash Sarkar kennt man in Grossbritannien vor allem deswegen, weil sie im Fernsehen rechten Kommentatoren die Stirn bietet. Dabei mag sie es eigentlich lieber differenziert.
Nachdem die EU-Länder den Vertrag zu Grossbritanniens Austritt per Ende März gebilligt haben, liegt die Entscheidung beim Parlament in London. Wie geht es jetzt weiter? Ein Überblick.
Fünfzehn AktivistInnen könnte wegen der britischen Antiterrorgesetze lebenslange Haft drohen. Ihr Delikt: Sie haben mit einer Blockade am Flughafen die Ausschaffung von MigrantInnen verhindert.
Ist der geregelte EU-Austritt zum Scheitern verurteilt? Hinter Premierministerin Theresa May liegt die bisher schwerste Woche ihrer Amtszeit. Und auch für die linke Opposition bleibt der Brexit ein heisses Eisen.
Nach mehr als zwei Jahren Verhandlungschaos befürworten immer mehr BritInnen einen Verbleib in der EU. Corbyns Partei ist in der Frage noch immer zutiefst zerstritten.