Moçambique: Der Konzern hier, die Islamisten dort
Das Erdgas hätte die grosse Chance sein sollen, doch nun herrschen Gewalt und Chaos: Der Aufstand in der Provinz Cabo Delgado hat eine neue Eskalationsstufe erreicht. Eine Art Lehrbuchbeispiel zu den Fallstricken der Rohstoffausbeutung in Afrika.
Durch den Monat mit Tadzio Müller (Teil 4): Welche Fehler haben Sie gemacht?
Mit dogmatischer Analyse geht es nirgendwohin: Warum sexuelle Befreiung für Tadzio Müller auch Antifaschismus sein kann und was Klimaaktivismus mit magischem Realismus zu tun hat.
Durch den Monat mit Tadzio Müller (Teil 3): Sie lassen einen Liberalen über Sie verfügen?
Sein neuer Partner ist sein Eigentümer: Tadzio Müller lebt in einer BDSM-Beziehung, in der er der Dominierte ist. Im spielerischen Umgang mit Machtbeziehungen findet er Befreiung von seiner patriarchalen Sozialisation.
Postkolonialismus: Die Welt des Aussenministers
Durch den Monat mit Tadzio Müller (Teil 2): Warum ist Sexarbeit für Sie ein Karrierefortschritt?
Wieso nicht mal ein Fuck-in vor dem Bundestag in Berlin? Tadzio Müller will in seinem neuen Beruf als Sexarbeiter den Zangenangriff auf das wagen, was er «Normalwahnsinn» nennt.
Das Eichwäldli in Luzern: Tief in der Sackgasse
In Luzern spitzt sich die Situation rund um die Eichwäldli-Belebung zu: Die Baudirektion will das Haus abreissen lassen, die BewohnerInnen fühlen sich übergangen. Einmal mehr macht die Stadtregierung in der Freiraumdebatte einen unbeholfenen Eindruck.
Durch den Monat mit Tadzio Müller (Teil 1): Haben Sie die Segel gestrichen?
Jahrelang war er «Stratege und Geschichtenerzähler» der Klimagerechtigkeitsbewegung in Deutschland, wie er selber sagt. Jetzt hängt der Berliner Aktivist Tadzio Müller sein Engagement an den Nagel – zumindest für den Moment.
Kommentar zum bürgerlichen Druck auf rasche Öffnung: Schweizer Verantwortungspolitik
Warum soll es plötzlich so schnell gehen mit der Öffnung? Vielleicht kann die bürgerliche Schweiz gar nicht anders.
Schweizerinnen im südlichen Afrika: «Ein Feminismus für sich selbst»
Während sie zu Hause noch nicht mal abstimmen durften, suchten manche Schweizerinnen ihr Glück in den Kolonien. Das habe sie nicht unbedingt zu Revolutionärinnen gemacht, sagt die simbabwisch-amerikanische Historikerin Ruramisai Charumbira.
