Toni Keppeler
Klimawandel: Der Ort der Zuflucht versinkt im Meer
Der steigende Meeresspiegel verschluckt langsam eine Inselgruppe vor der Küste Panamas. Fast 40 000 Menschen vom Volk der Guna werden aufs Festland umsiedeln müssen.
Organisierte Kriminalität: Das Massaker von Mexiko ist nur eines von vielen
Lateinamerika ist die gefährlichste Region der Welt. Mit daran schuld ist eine verfehlte Politik der Verbrechensbekämpfung, die allein auf Repression setzt.
Kolumbien: Indígenas urteilen über Mörder der Farc
Kommentar zu Lateinamerika: Erfolgreiche Sozialpolitik ist keine Garantie für die Wiederwahl
Was die Linke Lateinamerikas aus dem hauchdünnen Wahlsieg von Dilma Rousseff in Brasilien lernen kann.
Linke Politik in Lateinamerika: «Warum soll ein pluralistischer Sozialismus nicht möglich sein?»
Wie sich der Neoliberalismus in den Köpfen der ChilenInnen festgesetzt hat. Warum die Krise in Venezuela so gefährlich ist. Und weshalb Kuba noch immer eine Hoffnung für die Linke sein kann – dies erklärt der marxistische chilenische Soziologe Tomás Moulian.
Jean-Claude Duvalier (1951–2014): Haitis gieriger Autokrat
Der Baby Doc genannte Diktator Haitis hatte den Repressionsapparat seines Vaters übernommen und sich selbst mehr aufs Geldausgeben konzentriert.
Bolivien: Evo Morales hat den Auftrag des Volks gewieft umgesetzt
Erster Ureinwohner im höchsten Staatsamt und erfolgreichster Präsident in der Geschichte Boliviens: Die Popularität von Evo Morales beruht auf der Verbindung indigener Traditionen mit einer kämpferischen Gewerkschaftsbewegung.
Chile: Die Zeit der Angst ist vorbei
Chiles StudentInnen sind die ProtagonistInnen einer neuen sozialen Bewegung, die viel mehr will als eine kostenlose Ausbildung. Präsidentin Bachelet wird nur dann in Ruhe regieren können, wenn sie endlich den Übergang von der Diktatur zur Demokratie abschliesst.
Rohstoffe: Ein flüchtiges Metall in der Verfügungsgewalt des Volkes
Im Salzsee von Uyuni in Bolivien liegen die weltweit grössten Lithiumreserven. Internationale Konzerne haben es darauf abgesehen, doch Präsident Evo Morales gibt es nicht her – es sei denn, die Investoren stellen gleich noch eine Elektroautofabrik daneben.