Franco Cavalli setzt sich als Krebsarzt langsam zur Ruhe. In der Politik aber bleibt die Gesundheitspolitik sein grösstes Anliegen: Sollte er in den Nationalrat gewählt werden, will er für eine Einheitskrankenkasse und gegen die mächtige Krankenkassenlobby kämpfen.
Im Tessin herrsche ein Sozialdumping wie im Wilden Westen, sagt Franco Cavalli. Der Tessiner Nationalratskandidat kämpft deshalb nicht nur für besseren Lohnschutz. Er will auch eine Debatte über Europa und Migration.
Der Tessiner Krebsarzt Franco Cavalli will zurück in den Nationalrat. Der 76-Jährige tritt bei den Wahlen mit dem neu gegründeten «Forum Alternativo» an. Der SP wirft der Marxist Cüplisozialismus vor, er selbst fordert eine Politik der klaren Feindbilder.
Ein überparteiliches Komitee portiert in Obwalden Peter Krummenacher als Nationalratskandidaten. Dieser ist nicht nur Winzer. Als Jurist vermittelt er auch Pässe und Steuerdeals an Superreiche – und vertritt damit eine zwielichtige Branche.