Daniel Stern (ds)

Schweiz / International / Wirtschaft

Abfallverbrennung: Welchen Kreislauf wollen wir?

Die Schweizer Kehrichtverbrennungsanlagen müssen auch die nächsten Jahre fast nichts dafür bezahlen, dass ihre Abgase das Klima schädigen. Das garantiert ihnen ein umstrittener Deal mit Umweltministerin Sommaruga.


Vor den Wahlen: Wird Zürich die linkste Stadt der Schweiz?

Sie wollen Zürich klimafreundlich umbauen und die Wohnungskrise stoppen. Drei bewegungsnahe rot-grüne Kandidat:innen könnten die Stadt nachhaltig verändern.


Schweizer Geschäfte: Mitverdienen, wo immer es geht

Kasachstan ist für viele Schweizer Unternehmen ein Eldorado. Die Politik hilft beim Knüpfen von Kontakten kräftig mit, während sie über die grassierende Korruption im Land diskret hinwegschaut.


EU-Klimapolitik: Greenwashing statt Umbau

Neben Atomkraftwerken sollen gemäss EU-Kommission auch klimaschädliche Gaskraftwerke bis 2035 als nachhaltiges Investment gelten. Mit ihrem eben veröffentlichten Vorschlag offenbart die EU unmissverständlich, dass sie Wirtschaftswachstum vor Klimaschutz stellt.


Kommentar: Mit Kapital und Logik gegen die Ölkonzerne

Ein Gerichtsurteil in den Niederlanden gegen Shell und eine denkwürdige Generalversammlung von Exxon Mobil machen klar: Den Ölkonzernen stehen raue Zeiten bevor.


Nach dem Klimastreik: Die Bewegung erwacht aus dem Coronaschlaf

Lange war es ruhig um den Klimastreik. Mit dem «Strike for Future» meldet sich die Bewegung zurück. Wie hat sie die Coronapause überstanden? Und was hat sich inzwischen verändert?



Klimastreik: Keine im Stich lassen

Diesen Freitag, an den landesweiten Aktionen der Klimabewegung unter dem Slogan «Strike for Future» sind auch die Gewerkschaften dabei: Ein ökologischer Umbau der Wirtschaft ist nur mit umfassenden sozialen Veränderungen möglich.


Zementindustrie: So klappt das nie mit netto null

Acht Prozent der globalen Treibhausgase entstehen bei der Herstellung von Zement. Die Industrie, angeführt vom Schweizer Weltmarktführer Holcim, verspricht eine CO2-neutrale Produktion bis 2050. Bei genauem Hinschauen erweisen sich solche Ankündigungen als heisse Luft.