Trans Adriatic Pipeline: Die Pipeline der neun Bundesräte
Die Gasleitung Trans Adriatic Pipeline verträgt sich weder mit den Klimazielen Europas, noch wird sie sich wirtschaftlich rechnen. Dennoch wollen grosse Energiekonzerne das milliardenschwere Projekt mit tatkräftiger Hilfe der EU und der Schweizer Regierung gegen alle Widerstände durchzwängen. Wieso nur?
Credit Suisse und Moçambique: SP macht Druck
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CO2-Gesetz: Der Finanzplatz wird geschont
CS–Moçambique: Bundesrat bremst, Bundesanwaltschaft schläft
Glücksspiele und Sportwetten: Neues Spiel, neues Glück, alles für den guten Zweck?
Wo staatliche Lotterien ihre Geschäfte ausbauen wollen, ist der umstrittene Glücksspielkonzern IGT nicht weit. Er sponsert den Weltverband der Lotteriegesellschaften nicht nur mit hohen Summen, sondern entscheidet sogar auch direkt im obersten Leitungsgremium mit. Für den Schweizer Weltverbandspräsidenten Jean-Luc Moner-Banet ist das kein Problem.
Was weiter geschah: Die Zurich bewegt sich
Proteste gegen Gaspipeline: Europäisches Grossprojekt aus Baar
Die CS und die Pipelines: Milliarden für dreckige Ölgeschäfte
Der Druck von der Strasse wie aus der Politik auf die Banken steigt, die Finanzierung besonders klimaschädigender Geschäfte einzustellen. Die BNP Paribas, die grösste Bank der Eurozone, macht einen bedeutenden Schritt vorwärts. Die Credit Suisse dagegen gibt sich unbeirrt.
