Atomwaffen: Militärisch indoktriniert
Die Schweiz könnte einen wichtigen Beitrag zum Verbot von Atomwaffen leisten, tut es aber nicht. Bisher vertrauliche Dokumente zeigen: Das Verteidigungsdepartement gibt in dieser Frage den Ton an.
Die Schweiz könnte einen wichtigen Beitrag zum Verbot von Atomwaffen leisten, tut es aber nicht. Bisher vertrauliche Dokumente zeigen: Das Verteidigungsdepartement gibt in dieser Frage den Ton an.
Der vielleicht folgenschwerste Entscheid von Mitte-Bundesrätin Viola Amherd, die gestern überraschend ihren Rücktritt per Ende März bekannt gab, liegt gut zwei Jahre zurück: Am 8. Dezember 2022 kommunizierte der Gesamtbundesrat die Verteilung der Departemente.
Ein paar grosse Baufirmen würden vom geplanten Autobahnausbau profitieren. Die betroffene Bevölkerung hingegen wäre über Jahre Baulärm ausgesetzt und verlöre wichtige Naherholungsgebiete.
Der private Sicherheitsmarkt lockt auch Schweizer Investor:innen an. Mittendrin die Partners Group aus Baar, die viel Geld in den skandalgeschüttelten Securitygiganten G4S steckt.
Im Südosten Kenias werfen Anwohner:innen einer Zementfirma Landraub, Vertreibung und physische Übergriffe vor. Die Firma ist eine Tochter von Holcim. Wie reagiert der Konzern aus Zug auf die Vorwürfe?
Bald beginnt die nächste Uno-Klimakonferenz – ausgerechnet in der Erdöldiktatur Aserbaidschan. Auch die Rolle der Schweiz wirft Fragen auf.
Die Grünen verlieren oder stagnieren bei den kantonalen Wahlen: Wie reagiert die Parteispitze, was denkt die Basis? Und welche Strategie verfolgt währenddessen die SP?
Zum fünften Mal publiziert die WOZ ihren Rüstungsreport. Die Onlinedatenbank dazu legt die Exportgeschäfte der notorisch verschwiegenen, vielgliedrigen Schweizer Rüstungsindustrie offen.
Die Schweizer Rüstungsindustrie will gelockerte Exportbestimmungen. Ihr Ziel: der lukrative Markt im Nahen Osten. Ausgerechnet die sonst rüstungskritische SP könnte dem Anliegen zum Durchbruch verhelfen.