Die humanitäre Hilfe in Gaza läuft seit Mai über eine von Israel und den USA kontrollierte private und militarisierte Organisation. Die Folgen sind katastrophal. Die Schweiz war eine wichtige Steigbügelhalterin beim Aufbau der umstrittenen Organisation.
Ein neuer Bericht der kanadischen Finanzkontrolle sorgt für Schockwellen im Land: Der geplante Kauf von F-35-Kampfjets soll auch dort viel teurer ausfallen als geplant.
Die Beschaffung von Kampfjets gerät immer offensichtlicher zum Debakel. Der Bundesrat versucht, mit einer neuen Rüstungspolitischen Strategie abzulenken.
Im Parlament wird derzeit an der gezielten Demontage des Zivildiensts gewerkelt – trotz absehbarer Mehrkosten in Milliardenhöhe. Drei persönliche Erfahrungsberichte wider die militaristische Zerstörungswut.
Der Bundesrat behauptet, mit Israel bestünden keine Kooperationen im Rüstungsbereich. Das ist nachweislich falsch. Besonders eng ist die Beziehung zum Waffenkonzern Elbit Systems, dessen Waffen im Gazakrieg Zivilist:innen töten.
Der Bundesrat inszeniert das Stromabkommen als vollen Verhandlungserfolg, sagt aber nicht, was genau drinsteht. Im linken Lager ist man schon jetzt uneins.
Am Dienstag hat die sicherheitspolitische Kommission des Nationalrats (SiK-N) einen Entscheid gefällt, der für den Zivildienst existenzielle Folgen haben dürfte.
Der französische Notfallpfleger Rénald Ménard ist für Médecins Sans Frontières (MSF) in Gaza im Einsatz. Nach zwei Monaten der israelischen Blockade sei die Situation dort schlimmer denn je.