Durch den Monat mit Regula Bähler (Teil 1): Was waren deine heikelsten Fälle für die WOZ?
Derzeit ist Regula Bähler damit beschäftigt, eine Richterin für eine «Hamlet»-Inszenierung am Zürcher Theaterspektakel zu finden. Ansonsten ist die ehemalige Fernsehjournalistin mit höchst realen Fällen beschäftigt – auch als juristische Vertreterin der WOZ.
Landestopografie: Die ArchivarInnen der Landschaft
Swisstopo produziert die schönsten Landkarten der Welt. Seit 175 Jahren vermisst das Bundesamt für Landestopografie die Schweiz und dokumentiert, wie sich die Landschaft verändert – durch neue Siedlungen und den Klimawandel.
Hungerstreikende: Selbstbestimmte Eigenexekution
Eine Umfrage der WOZ zeigt: Bereits zwölf Kantone haben juristische Grundlagen, um Hungerstreikende in den Gefängnissen unter dem Schlagwort «Selbstbestimmung» sterben zu lassen.
Durch den Monat mit Dieter von Blarer (Teil 4): Ihre Familie wurde enteignet?
Dieter von Blarer hat adlige Vorfahren, die Schlösser und Lehensgüter besassen. Und er lebte mehrere Jahre in Zentralasien und versuchte, mit pragmatischen Alltagsprojekten den Frieden zu fördern.
Durch den Monat mit Dieter von Blarer (Teil 3): Was haben Sie von Pietro gelernt?
Nimmt einer seine Hände nicht aus dem Hosensack, kann es passieren, dass er bei Ombudsmann Dieter von Blarer landet. Dieser erklärt ihm dann, warum ein Polizist wissen muss, was einer in Händen hält.
Durch den Monat mit Dieter von Blarer (Teil 2): Wie gehen Sie mit aggressiven Kunden um?
Seit bald acht Jahren amtet der Jurist Dieter von Blarer in Basel als Ombudsmann. Er hilft jenen, die sich von der Verwaltung schlecht behandelt fühlen – nimmt aber, wenn nötig, auch die Verwaltung in Schutz.
Durch den Monat mit Dieter von Blarer (Teil 1): Wie würde eine gute Asylpolitik aussehen?
Dieter von Blarer arbeitete als Flüchtlingsanwalt, war in Einsätzen im Kosovo und lebte mehrere Jahre in Zentralasien. Als Ombudsmann der Stadt Basel hat er auch Verständnis für die Polizei, wenn es um schwierige Asylsuchende geht.
Kriegsmaterialgesetz und Banken: Hände weg vom Geschäften mit Atomwaffen
Seit Februar ist es in der Schweiz verboten, Geld in Atomwaffenfirmen zu investieren. Ein lobenswertes Gesetz. Mit der Umsetzung hapert es allerdings, weil die Banken weiterhin Zulieferfirmen finanzieren dürfen.
