Uğur Gültekin (urg)

Digitale Kanäle

Zürich, die exklusivste Stadt der Welt

Das britische Magazin «The Economist» hat heute seine jährliche Liste der teuersten Städte der Welt veröffentlicht. Die Economist Intelligence Unit, die Rechercheeinheit des Medienhauses, vergleicht für dieses Ranking die Preise von 400 Produkten und Dienstleistungen in 173 Metropolen.


Mehr Realität im Bundeshaus

Eine der erfreulichsten Nachrichten vom zweiten Ständeratswahlgang am Wochenende kommt aus Solothurn und betrifft den Nationalrat: Weil der zweite Ständeratssitz des Kantons an Franziska Roth von der SP ging, ist die 31-jährige Farah Rumy überraschend in den Nationalrat nachgerutscht.


Wo Rauch ist, ist auch Rutz

Diese Woche hat das Global Center for Good Governance in Tobacco Control (GGTC) seinen jährlichen Bericht zur weltweiten Einflussnahme der Tabakindustrie auf die Gesundheitspolitik einzelner Länder veröffentlicht. Die Schweiz landet darin auf dem 89.


Neustart für die türkische Opposition?

An der Spitze der grössten Oppositionspartei der Türkei kommt es zum Wechsel: Die kemalistische CHP wird fortan vom 49-jährigen Özgür Özel geführt. Özel löst den 74 Jahre alten Kemal Kılıçdaroğlu ab, der den Vorsitz seit 2010 innehatte.


Alle rücken sie nach rechts

Seit Jahren schon warnt zumindest der aufgeklärtere Teil der Soziolog:innen vor dem Phänomen der «Diskursverschiebung nach rechts». Gemeint ist die Strategie rechtspopulistischer Parteien, durch ständige Grenzüberschreitungen die eigenen Narrative gezielt als «normal» zu etablieren.



Kurdistan: Im Bann der Gewalt

Der Anschlag, die Verhaftungswelle, die Militärangriffe: Warum der bewaffnete Konflikt zwischen der Türkei und den Kurd:innen wieder zu eskalieren droht.


Hass als Existenzgrundlage

Nichts wird mehr so sein wie zuvor: Nach den Raketenangriffen, der Massakrierung von Zivilist:innen und der Geiselnahme von Hunderten Menschen durch die Hamas kündigt Israel Vergeltung an.


Kollektives Risiko, private Gewinne

Für UBS-Mitarbeiter:innen erweist sich der Untergang der Credit Suisse als Segen. Zumindest für diejenigen, die im Zuge der Übernahme nicht wegrationalisiert werden – und vor allem für diejenigen, die im Besitz von UBS-Aktien sind.


Eritreische Community: Warum die Schweiz mitschuldig ist

In Opfikon kam es zu gewaltsamen Zusammenstössen innerhalb der eritreischen Community. Dahinter steckt ein seit langem schwelender Konflikt – den der Bund noch befeuert.