Im Vorfeld des UN-Klimagipfels sind weltweit Hunderttausende auf die Strassen gegangen, um für rasches Handeln in der Klimafrage zu demonstrieren. Doch die Staats- und Regierungschefs beliessen es bei Unverbindlichkeiten.
Gut, dass sich das Landesmuseum in den letzten 25 Jahren grundlegend gewandelt hat. Doch wäre ein entspannterer Umgang mit der eigenen Geschichte wünschenswert.
Im kanadischen Alberta soll der Abbau von Ölsand mehr als verdoppelt werden. Ein Gebiet so gross wie England droht umgepflügt zu werden. Eine Reise durch den Westen Kandas in vier Stationen.
Ein Gericht in New Jersey verurteilt zwei Firmen von Stephan Schmidheiny zur Zahlung von 90,5 Millionen Dollar an elf Angehörige von Asbestopfern. Der Schweizer Milliardär wird seine Asbestvergangenheit nicht los. Auch in der Schweiz drohen neue Klagen.
Eine Firma in Kalifornien will umfassende Transparenz beim Einkauf. Wer im Laden steht, soll sich von unabhängiger Stelle informieren lassen können, ob ein bestimmtes Produkt möglichst umweltschonend ist und fair produziert wurde.
Argentinien muss 1,5 Milliarden US-Dollar an Hedgefonds bezahlen, die das Land durch alle Gerichte gehetzt haben. Schon Ende Mai willigte es in die Zahlung an staatliche Gläubiger ein – darunter auch die Schweiz.
Die US-Grossstadt Seattle hat beschlossen, den Mindestlohn innerhalb der Stadtgrenze schrittweise auf fünfzehn Dollar anzuheben. Das ist ein erster grosser Erfolg einer Bewegung, die in den USA an Stärke gewinnt. Andere Grossstädte wollen nachziehen.